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Immer mehr Anleger setzen auf Absolute-Return-Fonds

Durch die Finanzkrise setzen immer mehr Anleger in Sachen Fonds auf mehr Berechenbarkeit. Sie suchen nach Anlegemöglichkeiten, die einigermaßen hohe Renditen sichern und das auch in harten Zeiten. Daher stehen Absolute-Return-Fonds bei vielen hoch im Kurs.

Angeblich soll bei diesen das Risiko deutlich geringer als bei Geldmarktfonds sein und das noch bei höheren Renditen. So setzen die Anleger verstärkt auf eine gute Performance und nicht mehr auf irgendwelche vielversprechenden Verpackungen.

Doch leider können auch viele dieser Fonds ihre Versprechen nicht halten. Rund 60% aller Produkte schnitten zwar gut ab, doch vom Rest sollte man die Finger lassen! Eine gute und ausführliche Beratung ist hier ein absolutes Muss. Man sollte sich genau erklären lassen wie der Fonds funktioniert, denn bei so manchen Fondsgesellschaften gibt es keine klare Abgrenzung von Absolute- und Total-Return-Fonds. So sind hinter manchen Fonds einfach normale oder geldmarktnahe Rentenfonds versteckt. Einige setzen wiederum auf den Einsatz von Derivaten und wetten auch auf fallende Kurse.

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