Alkohol am Steuer wird teuer
Dass man sich alkoholisiert besser nicht ans Steuer setzen sollte, müssen wir an dieser Stelle wahrscheinlich nicht mehr extra betonen. Und trotzdem tun es einige immer wieder. Vor allem in der nahenden Karnevalszeit vergessen viele schnell wie gefährlich Alkohol am Steuer sein kann. Doch nicht nur das, es kann einen, auch wenn nichts schlimmes passiert, teuer zu stehen kommen.
Schon geringe Mengen Alkohol schränken die Fahrtüchtigkeit ein. Daher muss man bei einer Alkoholkontrolle und einem Alkohol-Gehalt im Blut von nur 0,3 Promille bereits mit Bußgeld, Führerscheinentzug und Punkten in Flensburg rechnen.
Bei 0,5 Promille wird es dann richtig teuer: 500 Euro Bußgeld, vier Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot warten auf den nicht ganz so nüchternen Fahrer.
Bis zum Alter von 21 dürfen Fahranfänger übrigens gar kein Alkohol im Blut haben.
Doch auch von Seiten der Versicherung kann es teuer werden, wie das Portal rss-versicherung.de berichtet. Ist der Unfallgrund eindeutig der Alkohol tritt bei der Kfz-Versicherung beispielsweise die sogenannte Trunkenheitsklausel in Kraft. Dann wird der Schaden zwar reguliert, der Versicherte kann aber noch bis zu 5.000 Euro in Regress genommen werden.


