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Studie: Männer überschätzen sich häufig bei Finanzgeschäften

Einer aktuellen Studie zufolge verlieren Männer meist mehr bei Finanzgeschäften als Frauen. Der Hauptgrund dafür sei vor allem, dass Männer sich meist überschätzen, Frauen dagegen eher auf sichere Anlageformen setzen und so wenig Risiken wie möglich eingehen.

Den Grund dafür sahen die Wissenschaftler vor allem im männlichen Konkurrenzverhalten untereinander. Unter Männern gehöre es meist zum guten Ton und auch zum Erfolg dazu, dass sie vom Finanzmarkt Bescheid wüssten. Doch hier informierten sich viele zu wenig, versuchten aber trotzdem den großen Coup zu landen und veränderten daher stets ihr Portfolio.

Bei den Frauen sah dies ganz anders aus. Laut den Forschern informierten sich diese genauer bevor sie ein Geschäft tätigten. Die ungleiche Einkommensverteilung zwischen den Geschlechter erkläre die Studie aber nicht.

Ja, selbst die Finanzkrise sei für die Forscher in Teilen eine Folge dieses männlichen Imponiergehabes: Sie mussten sich ständig gegenseitig überbieten, Konkurrenten ausstechen und stets der Bessere sein.

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