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Bundesfinanzministerium warnt vor falschen E-Mails!

Phishing-E-Mails kennt inzwischen fast jeder. Daher lassen sich die Betr√ľger immer neue Ma√ünahmen einfallen um an unsere Daten zu kommen. Ihre neueste Masche ist es E-Mails zu verschicken, die einem eine angebliche Steuerr√ľckzahlung versprechen. Eine Methode, die in den USA schon l√§nger verbreitet ist und nun anscheinend auch den Weg zu uns geschafft hat.

Aktuell warnt das Bundesfinanzministerium vor einer E-Mail mit dem Absender ‚ÄěDIENST@bundesfinanzministerium.de‚Äú, die im Prinzip schon ziemlich leicht an den unendlich vielen Grammatik und Rechtschreibfehlern zu erkennen ist. So lautet der Betreff zum Beispiel ‚ÄěSie haben Anspruch auf eine Steuererstattung zu erhalten‚Äú.

Ein Umstand, der jeden sofort stutzig machen sollte. Nur leider fallen anscheinend trotzdem immer wieder Menschen darauf rein… Im Anhang findet man dann ein HTML-Formular, das einen zur Angabe von pers√∂nlichen Daten auffordert. Besonders eindringlich und genau wird auf das Thema Kreditkarten-Daten eingegangen.

Die eingegebenen Daten werden dann mittels Javascript auf ihre Vollst√§ndigkeit gepr√ľft und landen auf einem Server in den USA, genauer gesagt in Texas. Von hier bedienen sich dann die Betr√ľger…

Das Bundesfinanzministerium warnt daher ausdr√ľcklich vor diesen Mails. Man solle sie am besten gleich l√∂schen, das Formular nat√ľrlich nicht ausf√ľllen und auch nicht auf sie antworten.

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