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Steht BP auf Grund der テ僕pest am Golf von Mexiko vor dem Aus?

Wie gestern bekannt wurde, hat die furchtbare テ僕katastrophe am Golf von Mexiko nun auch den US-Bundesstaat von Texas erreicht, wo erste テ僕klumpen an Land gespテシlt wurden. Es wird also immer schlimmer statt besser und der Konzern BP pumpt scheinbar sinnlose Milliarden, wie wir gestern bereits berichtet haben, in eine Beseitigung des テ僕s, die nicht bzw. nur in geringen Mengen stattfindet. Der Konzern wird eindeutig nicht Herr der Lage. Nun bereitet sich, nach Berichten der 窶杁imes窶, bereits die britische Regierung auf das Auseinanderbrechen des Konzern vor.

Die Regierung gab zwar zu, dass es solche Gesprテ、che gテ、be, dies jedoch nur geschehe um fテシr den Notfall gewappnet zu sein. Sollte BP nテ、mlich zerfallen wテシrde dies direkt britische Interessen betreffen: Der grテカテ殳e Teil der britischen Energie-Infrastruktur liegt in den Hテ、nden von BP, darunter u.a. ein System von Leitungen, das テシber 50 テ僕- und Gasfelder in der Nordsee miteinander verbindet.

Alleine in Groテ歟ritannien beschテ、ftigt der Konzern テシber 10.000 Mitarbeiter und spテシlt jテ、hrlich Steuereinnahmen in Hテカhe von rund sechs Milliarden Pfund in die britische Staatskasse. Ebenfalls bedroht sind etliche britische Fonds, die zur Altersvorsorge dienen und die eben in BP investiert haben.

BP betont auf der anderen Seite stets, dass sie diese Krise alleine meistern kテカnnten. Von einem Investor ist die Rede, der hierbei helfen soll. Angeblich soll es sich um Staatsfonds entweder aus Kuwait, Abu Dhabi, Katar oder Singapur handeln. Aber auch ein lybischer テ僕manager soll sein Interesse bekundet und die Aktien von BP als Schnテ、ppchen bezeichnet haben.

Noch viel wichtiger sind allerdings die verheerenden Folgen der テ僕pest, die bei all diesen Geschテ、ften und Spekulationen schon wieder in den Hintergrund zu rテシcken scheinen!

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