Studie: Deutsche haben weniger Geld für den Konsum
Etliche Deutsche haben in den letzten Jahren das Gefühl bekommen, dass die Kosten laufend steigen und sie am Ende die Dummen der Preispolitik der Konzerne sind. Das dieser Eindruck stimmt, beweist eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos im Auftrag der CreditPlus Bank.
Den Deutschen bleibt immer weniger Geld zum Konsumieren. Bei den meisten heißt es daher Sparen statt Geld ausgeben. Dabei geben einige an, dass sie ihr Wochenbudget nicht kennen würden. Schuld dafür seien vor allem die steigenden Preise: Seit Mai 2010 sind die Lebenshaltungskosten stark gestiegen. Die Mehrheit der Deutschen setzt daher lieber auf No-Name-Produkte als auf teure Marken.
Vor allem die Energie-, Verbraucher- und Kraftstoffpreise sind stark gestiegen, so dass viele noch mehr auf ihr Geld achten. Aus all dem zieht die CreditPlus Bank ein Fazit, das für uns und wahrscheinlich auch für die meisten unserer Leser nur schwer nachzuvollziehen ist. 19% der Deutschen könnten laut dieser Studie nicht mit ihrem Geld umgehen! Dass man sein Wochenbudget nicht kennt, mag aber auch an den oben genannten Gründen liegen…
Man müsse daher so früh wie möglich, am besten schon in der Schule den Umgang mit Geld lernen. Wie die CreditPlus Bank dies machen will, sagt sie leider nicht. Nur können wir uns das schon vorstellen…


