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Paare sollten Hauseigentum in Verträgen vermerken

Besonders wenn man als noch junges Paar in das erste gemeinsame Haus zieht, denken nat√ľrlich nur die wenigsten daran, was im Falle einer Trennung passiert. Doch leider kann dies meist schneller kommen als den beiden lieb ist. Wie h√§ufig beginnt dann der Streit um das gemeinsame Eigentum, allen voran das Wohneigentum.

Daher sollte man auf jeden Fall schon beim Kauf des Hauses oder der Wohnung die Eigentumsverhältnisse entsprechend den Finanzierungsanteilen in einem Vertrag vermerken. Zahlt der Mann zum Beispiel zwei Drittel und die Frau nur ein Drittel sollte dies von vorne herein festgehalten werden, damit im Falle einer Trennung niemand ungerecht benachteiligt wird und diese vor allem ohne Spannungen von Statten geht.

√Ąhnliches kann man generell auch in einem Ehevertrag festhalten. Hierbei l√§sst sich die gesetzliche Regelung zum Zugewinnausgleich individuell gestalten. Ohne Vertrag erh√§lt der Partner automatisch die H√§lfte, egal wer Haus und Co. bezahlt hat.

Ein Ehevertrag ist nat√ľrlich nicht besonders romantisch, jedoch sollte man die Sachen doch lieber aufteilen, wenn man sie sich noch gegenseitig g√∂nnt. Eine Trennung ist eh schon schmerzhaft genug. Und findet der Vertrag am Ende keinen Einsatz, dann ist es doch um so besser…

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