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Ilse Aigner plant Internetportal gegen Etikettenschwindel

Analogk√§se, Klebefleisch und dazu noch etliche chemische Stoffe, die keiner kennt, wir m√ľssen schon einiges bei unserem t√§glichen Gang in den Supermarkt entdecken und erdulden. Wahnsinn f√ľr was wir Geld ausgeben! Dies soll sich in Zukunft √§ndern. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner plant n√§mlich in Zusammenarbeit mit den Verbraucherschutzzentralen ein neues Internetportal, in dem wir Verbraucher Mogelpackungen benennen und sogar in den Dialog mit der Industrie treten k√∂nnen.

Ilse Aigner möchte so gegen den Etikettenschwindel in der Lebensmittelbranche vorgehen. Klar, dass die Industrie das weniger gut findet und gleich der Meinung ist, dass Produkte hier an den Pranger gestellt werden sollen.

Dies soll laut der Ministerin nicht der Fall sein. Den Verbrauchern soll ein Mittel gegeben werden, mit dem sie selbst gegen Mogelpackungen vorgehen k√∂nnen. Das Ganze wird von professioneller Seite, also von den Verbrauchersch√ľtzern moderiert, denn die Industrie selbst kann sich dazu auch √§u√üern.

Nun ja, mal sehen, was am Ende dabei herauskommt… Im Fr√ľhjahr n√§chsten Jahres soll es jedenfalls so weit sein und die Verbraucherzentrale Hessen wird mit der Seite online gehen. Bis dahin und nat√ľrlich auch dar√ľber hinaus, empfehlen wir allen, die sich f√ľr das Thema interessieren die Seite von Foodwatch (abgespeist.de).

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