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Wenn in der Weihnachtszeit wieder die GeschĂ€ftemacher an der TĂŒr klingeln…

cc by piqs/ drache1001

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Eigentlich ist es ja eine löbliche Sache: Behinderte und benachteiligte Menschen stellen in WerkstĂ€tten Produkte her, die dann fĂŒr diesen guten Zweck auf WeihnachtsmĂ€rkten oder an der HaustĂŒr verkauft werden. Besonders in der Vorweihnachtszeit greifen viele da gerne zu. Jedoch machen sich genau solche UmstĂ€nde auch wieder BetrĂŒger zu Nutze.

So kann es passieren, dass es an unserer HaustĂŒr klingelt und jemand angebliche Artikel aus Behinderten-WerkstĂ€tten verkaufen möchte. Hierbei sollten Kunden besonders vorsichtig sein. Man sollte sich nicht zu einer Kaufentscheidung drĂ€ngen lassen und am besten einen Katalog verlangen, aus dem man dann in Ruhe wĂ€hlt.

Zudem mĂŒssen die HĂ€ndler genau erklĂ€ren können aus welchen WerkstĂ€tten die Produkte kommen und vor allem welche soziale Einrichtung dafĂŒr verantwortlich ist. Wer sich fĂŒr einen Kauf entscheidet und dann unzufrieden ist, kann von seinem RĂŒckgaberecht Gebrauch machen. Um dies sicher zu stellen, ist der HĂ€ndler dazu verpflichtet mit dem Produkt eine Vertriebsadresse zu ĂŒbergeben. Ebenfalls ein Zeichen fĂŒr SeriositĂ€t.

Wer sicher sein will, auch wirklich eines der guten Projekte zu unterstĂŒtzen, sollte sich direkt auf den WeihnachtsmĂ€rkten umschauen, denn die meisten regionalen BehindertenwerkstĂ€tte haben dort einen eigenen Stand. Schade, dass man schon bei solchen, eigentlich guten Ideen skeptisch sein muss, doch leider gibt es immer wieder Menschen die die Freigiebigkeit in der Vorweihnachtszeit ausnĂŒtzen…

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