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Umfrage: Immer mehr Deutsche f├╝rchten um ihr Erspartes

cc by flickr/ Gunnar Wrobel

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Die Wirtschaftskrise, die Euro-Krise usw., in den letzten Jahren sieht sich unser System etlichen Problemen gegen├╝ber, auf die wohl bei den aktuellen Ma├čnahmen so schnell auch keine Besserungen eintreten werden. Dies merken nat├╝rlich auch die normalen Sparer.

Laut einer Umfrage des Deutschen Instituts f├╝r Altersvorsorge f├╝rchten gut zwei Drittel aller Erwerbst├Ątigen im Alter von 18 bis 65 Jahren um ihre Ersparnisse. Lediglich 18% erwarten, dass sich f├╝r sie und ihre finanzielle Situation nichts ├Ąndern wird.

Am meisten verunsichert sind Menschen ├╝ber 45 Jahre und Haushalte mit geringem Einkommen. Knapp ├╝ber die H├Ąlfte aller Befragten ist der Meinung, dass Deutschland in Zukunft noch mehr EU-Staaten finanziell unter die Arme greifen muss. 44% rechnen mit einer hohen Inflation in der Euro-Zone und lediglich 11% glauben, dass die D-Mark zur├╝ckkommen wird.

Bei all diesen Bef├╝rchtungen wollen aber nur 17% ihr Anlageverhalten ├Ąndern und in Gold oder Immobilien investieren. Offenbar herrscht bei den meist neben der Verunsicherung auch noch Ratlosigkeit…

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  1. Reiner Tiroch
    16. Januar 2011, 12:01 | #1

    Das kommt allein aus der Tatsache heraus, dass unsere politiker die krise f├╝r beendet erkl├Ąrt haben, sich beweihr├Ąuchern wie toll sie uns da herausgef├╝hrt haben, obwohl ein land nach dem anderen kaptutt ist und der rettungsschirm um ein mehrfaches angehoben werden soll. Auserdem jagt ein krisengipfel den n├Ąchsten um den euro zu retten, den unsere politiker nat├╝rlich nicht in gefahr sehen und uns erkl├Ąren wir sehen eine GEF├ťHLTE krise. Den m├╝ll kann das Volk nicht mehr h├Âren.

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