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Stiftung Warentest warnt vor zweifelhaftem Finanzvertrieb

cc by flickr/ schoschie

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Immer wieder entdecken Verbrauchersch√ľtzer neue dubiose Anlage-Methoden, bei denen meist der sogenannte Finanzberater mehr verdient als am Ende der Kunde. Aktuell weist die Stiftung Warentest auf einen Finanzvertrieb hin, der auch bereits auf eine Warnliste gesetzt wurde.

Den nicht selten ahnungslosen Anlegern werden dabei Renditen von zehn Prozent oder mehr versprochen, wenn sie ihre Gelder in ausländische Lebensversicherungen investieren, was jedoch sehr riskant ist.

Daf√ľr sollen sie alle anderen Anlagen, die sie bisher abgeschlossen haben, wie zum Beispiel Riester-Sparpl√§ne oder Aktienfonds, k√ľndigen und die daraus resultierenden Betr√§ge komplett in das neue Investment stecken.

Der Finanzberater r√§t dann noch den Kunden die Zahlungsabwicklungen und die Vertragsk√ľndigungen ganz bequem von einem Anwalt erledigen zu lassen. F√ľr den ersten Vertrag zahlt man so 99 Euro und f√ľr alle weiteren 49 Euro. Alle Zahlungsabwicklungen laufen dabei √ľber das Konto des Anwalts.

Also, falls einem solche Vorschläge unterbreitet werden, am besten ablehnen und sich einen neuen Berater suchen!

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