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Onlinebanking: Banken setzen auf immer sicherere Verfahren

cc by flickr/ Vibrant Spirit

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Onlinebanking geh√∂rt schon l√§ngst zum normalen Alltag vieler, doch auf der anderen Seite haben immer noch viele Hemmungen die Bankgesch√§fte online zu erledigen, da sie Sicherheitsm√§ngel bef√ľrchten. Zum Teil auch zurecht, denn die Anzahl der Schadensf√§lle im Onlinebanking, durch zum Beispiel Methoden wie Phishing, nimmt stetig zu.

Die Banken haben inzwischen reagiert und stellen nach und nach auf immer besser werdende Sicherheitsverfahren um. Das bisher verwendete iTan-Verfahren bietet langsam nicht mehr genug Sicherheiten. Die meisten Banken stellen daher nach und nach dieses Verfahren ein. Experten gehen davon aus, dass im Laufe dieses Jahre das alte iTan-Verfahren im Großen und Ganzen abgelöst sein wird.

Die neuen Verfahren, wie M-Tan, E-Tan oder Chip-Tan nutzen einen zweiten Kanal, wie das Handy oder einen Chipkartenleser, um Transaktionsdaten anzuzeigen, denn die Wahrscheinlichkeit, dass Betr√ľger den Computer und noch ein zweites Ger√§t wie das Handy manipulieren ist mehr als gering.

Nutzer von Onlinebanking sollten bei ihrer Bank nach dem aktuell sichersten Verfahren fragen und, wenn m√∂glich, eine Umstellung darauf veranlassen. Zus√§tzlich sind folgende Ma√ünahmen Grundvoraussetzungen f√ľr die Sicherheit am eigenen PC: ein aktueller Virenscanner, eine pers√∂nliche Firewall, Browsersoftware, die immer auf dem aktuellen Stand ist, und nat√ľrlich sollte man niemals Zugangscodes wie TANs auf dem Rechner direkt speichern.

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