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Stiftung Warentest: Direktdepots im Test

cc by flickr/ Public Domain Photos

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Für die Maiausgabe der Zeitschrift „Finanztest“ hat die Stiftung Warentest anhand von zwei Musterfällen Internetdepots-Angebote miteinander verglichen. Dabei zeigten sich vor allem zwei Tendenzen.

Der erste Modellfall war ein kleines Depot mit 7.000 Euro durchschnittlichem Volumen und 10 Orders à 1.750 Euro. Beim zweiten Fall ging es um ein großes Depot mit 153.000 Euro durchschnittlichem Volumen und 50 Orders à 12.750 Euro.

In dem Test zeigte sich deutlich, dass die Hausbanken oft hohe Gebühren verlangen, besonders, wenn die Orders offline vorgenommen werden. So raten die Tester den Kunden bei der Wahl des günstigsten Angebots zu folgender Unterscheidung: Führt man nur wenige Orders im Jahr zu, sollte man vor allem auf günstige Depotgebühren setzen, tätigt man dagegen viele, macht man seine Wahl am besten an den Orderkosten fest.

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