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Inflation in Euro-LÀndern auf neuem Höchststand

cc by flickr/ bitmask

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So manch einer von uns wird die Inflation langsam spĂŒren. So wird es nur wenige verwundern, dass die Inflation in den Euro-LĂ€ndern auf den höchsten Stand sei 30 Monaten geklettert ist. Laut dem EU-Statistikamt Eurostat sind die Verbraucherpreise im April im Vergleich zum Vorjahr um 2,8 Prozent gestiegen.

Dies hĂ€nge vor allem mit höheren Kosten im Bereich des Wohnens und des Verkehrs zusammen. Vor allem die Preise fĂŒr ElektrizitĂ€t und Kraftstoff seien um 5,0 Prozent gestiegen. Die Preise fĂŒr Alkohol und Tabak legten um 3,4 Prozent zu.

FĂŒr alle 27 LĂ€nder der EU wurde eine Inflationsrate von 3,2 Prozent errechnet. Der angestrebte Grenzwert der EZB liegt ĂŒbrigens bei 2,0 Prozent. Deutschland hat Eurostat zufolge eine Teuerungsrate von 2,7 Prozent. Wer sich nun wundert, muss wissen, dass das Statistische Bundesamt anders rechnet und somit auf eine Teuerungsrate von 2,4 Prozent kommt.

EU-weit konnten Irland (1,5 Prozent), Tschechien (1,6 Prozent) und Schweden (1,8 Prozent) die geringsten Inflationsraten vorweisen. Mit den am stĂ€rkten gestiegenen Preisen mĂŒssen hingegen RumĂ€nien (8,4 Prozent), Estland (5,4 Prozent) und Litauen und Ungarn (beide 4,4 Prozent) kĂ€mpfen.

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