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Rentenniveau sinkt immer weiter

cc by flickr/ Images_of_Money

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An dieser Stelle haben wir ja bereits schon einige Mal √ľber das Thema drohende Altersarmut berichtet. Experten gehen davon aus, dass dies ein Problem sein wird, mit dem sich immer mehr Deutsche in der Zukunft besch√§ftigen und vielleicht auch selbst betroffen sein werden. Dies best√§tigt auch eine neue Studie des Deutschen Instituts f√ľr Wirtschaftsforschung, die von der Hans-B√∂ckler-Stiftung gef√∂rdert wurde.

Bereits im Jahr 2009 kamen Neu-Rentner demnach nur noch auf eine monatliche Rente von im Schnitt 686 Euro. F√ľr die meisten Deutschen wird dies also eine Rente unter dem Sozialhilfeniveau bedeuten! Um wenigstens ein wenig √ľber diese Grenze zu kommen, muss man 28 Jahre lang gearbeitet haben und Beitr√§ge eines Durchschnittsverdieners eingezahlt haben, doch selbst dann reicht der Betrag alleine in der Regel nicht aus f√ľr einen sorglosen Ruhestand.

Die Gr√ľnde hierf√ľr liegen unter anderem zum einen in den Renten-Reformen der vergangenen Jahre und zum anderen an der ver√§nderten allgemeinen beruflichen Situation. Die meisten Erwerbsbiographien sind von einem nicht selten sp√§ten Einstieg in das Berufsleben und von Phasen von Arbeitslosigkeit gepr√§gt. Mini-Jobs oder andere gering bezahlte T√§tigkeiten tun ihr √úbriges. Um so wichtiger ist hierbei das Thema private Altersvorsorge. Man sollte hier schon so fr√ľh wie m√∂glich einsteigen, egal ob mit einer betrieblichen, staatlich gef√∂rderten oder privaten Anlageform.

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