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EU-Handy-Gespr√§che sollen deutlich g√ľnstiger werden

Handytarife

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Bis 2014 sollen Handygespr√§che in der EU deutlich g√ľnstiger werden. Zumindest wenn es nach den Pl√§nen der EU geht. Auch Datentransfers innerhalb der Europ√§ischen Union sollen f√ľr den Verbraucher preiswerter werden. Den Pl√§nen der EU-Kommission zufolge sollen Handygespr√§che im EU-Ausland k√ľnftig nicht teurer sein als im Heimatland des Verbrauchers.

Um dies zu erreichen, sollen strengere Preisobergrenzen umgesetzt werden. Gleichzeitig m√∂chte man sich f√ľr einen deutlich st√§rkeren Wettbewerb auf dem Mobilfunkmarkt einsetzen. Bislang ist noch unklar, ob die Vorschl√§ge und Pl√§ne der EU-Kommissarin Neelie Kroes auch umgesetzt werden. F√ľr diese ist die Zustimmung der EU-Mitgliedsstaaten und des Europ√§ischen Parlaments erforderlich.

Doch die geplante Verordnung trifft auf gro√üen Zuspruch. Wie bekannt wurde, wird der Vorschlag von den Abgeordneten aller Fraktionen begr√ľ√üt. Preisgrenzen f√ľr Handytelefonate im EU-Ausland gelten bereits seit 2007. Bislang reizen die Geb√ľhren dieses Limit aber in vollem Umfang aus. Auf gro√üe Preissenkungen mussten die Verbraucher in den vergangenen Jahren vergebens warten. Eine Ausnahme bilden dabei die Auslands-SMS in der Europ√§ischen Union.

Sie sind zum Teil bereits preiswerter als SMS, die innerhalb Deutschlands versandt werden. EU-B√ľrgern soll es k√ľnftig erm√∂glicht werden, dass sie mit allen Mobilfunkfirmen in der Europ√§ischen Union entsprechende Vertr√§ge abschlie√üen k√∂nnen. Zudem m√∂chte die EU erreichen, dass die Mobilfunkanbieter, die nicht √ľber ein eigenes Netz verf√ľgen, k√ľnftig einfacher auf die Infrastruktur der gro√üen Konkurrenten zur√ľckgreifen k√∂nnen.

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