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Finanzierung des Eigenheims

Immobilienfinanzierung

Immobilienfinanzierung

Den Traum vom Eigenheim hegen viele Menschen in Deutschland, doch um dieses Vorhaben tats√§chlich zu realisieren, ist es dringend notwendig sich zuvor detaillierte Informationen bez√ľglich der Finanzierungsangebote und der Bauzinsen einzuholen. In der Regel wird ein solch kostenaufwendiges Projekt mit einer sogenannten Immobilienfinanzierung reguliert, was eine spezielle Finanzierung f√ľr eine Immobilie darstellt und als wesentliche Komponente eines jeden Bauvorhabens, oder einer Sanierung gilt.

Selbstverständlich gibt es große Unterschiede zwischen einzelnen Immobilienfinanzierung-Angeboten, so unterteilt man diese vorerst grob in private und gewerbliche Finanzierungsangebote.

Gewerbliche und private Finanzierungsangebote

Als die wichtigsten Eigent√ľmer gewerblicher Wohnimmobilien gelten Wohnungsunternehmen, wobei die meisten von diesen √ľber eine nicht unbetr√§chtliche Eigenkapitalausstattung verf√ľgen. Meist fallen hierunter gro√üe Wohnungsgenossenschaften, oder auch st√§dtische Gesellschaften, bei beiden Vertretern findet hier meist eine langfristige Fremdkapitalfinanzierungen bei hohen Eigenkapitalanteilen Anwendung.

Anders verh√§lt sich dies bei den privaten Immobilienfinanzierungen, denn diese findet Anwendung bei Privatpersonen und wird folglich f√ľr die gew√ľnschte Finanzierung eines Eigenheims angewandt. Die Darlehen f√ľr eine solche Finanzierungsm√∂glichkeit werden in der Regel von Banken, Versicherungsgesellschaften, Landesf√∂rderinstituten oder Bausparkassen angeboten, an welche die Bedingung der Zulassung gem√§√ü Kreditwesengesetz gebunden sind.

Wie bei jedem aufgenommenen Kredit, werden auch hier feste Darlehensverträge abschlossen, in welchen sowohl die Zinsen und die Tilgung in einem festgelegten Zeitraum vereinbart und schriftliche besiegelt werden.

Welche Rechte hat man als Kunde?
Da die zuvor genannte Abhandlung ein Rechtsgesch√§ft darstellt, welches in Zusammenhang mit gro√üen Summen steht, gibt es selbstverst√§ndlich einige Vorschriften, die den Verbraucherschutz definieren. Besonders hervorzuheben ist hier das geltende Widerrufsrecht, auf welches der der Kreditnehmer hingewiesen werden muss. Auch bei dem nicht einhalten der monatlich vereinbarten Rate, darf die Bank keineswegs eine fr√ľhzeitige K√ľndigung des Vertrages durchsetzen, erst wenn der Ratenr√ľckstand mindestens bei 2,5 Prozent liegt, darf dies erfolgen.

Anders sieht dies hingegen bei der Finanzierung von B√ľro- und Einzelhandelsimmobilien aus, denn hier verh√§lt sich die geltende Sachlage sehr viel komplexer und muss folglich differenzierter betrachtet werden. So unterscheiden sich hierbei auch die Kreditgeber, Leasingsgesellschaften, Immobilienaktiengesellschaften, Immobilienfonds und Kreditinstitute aus dem Bereich der Landesbanken und Hypothekenbanken sind hier vorherrschend. Ebenfalls sind spezielle Finanzierungen keine Seltenheit, was bedeutet, dass die Kreditgeber aufgrund der erh√∂hten Risiken, einen zus√§tzlichen Gewinn des Projektes erwartet.

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