Steigende Mietpreise in deutschen Großstädten

Immobilien - flickr/Joi
Jeder, der innerhalb der letzten Zeit auf Wohnungssuche war, hat es selbst gemerkt: In den deutschen Großstädten wie Hamburg, München, Berlin, Frankfurt oder Köln steigen die Mieten. Wohnungen in guten Lagen sind kaum zu bekommen und wenn dann zum hohen Preis. Was für Wohnungssuchende mitunter zum Problem wird, bedeutet für Besitzer von Immobilien satte Gewinne. Doch wer weiß, wie und wo er suchen muss, der findet trotz des heiß umkämpften Wohnungsmarktes eine günstige Wohnung.
Wer in einer der deutschen Großstädte eine Wohnung sucht und nicht gerade mit einem Makler oder dem Eigentümer einer Wohnanlage befreundet ist, der braucht Geduld und Zeit, um etwas zu finden. Außerdem sollte er wissen, wo in Frage kommende Objekte inseriert werden. Mietportale wie zum Beispiel http://wohnung-mieten.com/, die Rubriken in den Online-Ausgaben der regionalen Tageszeitungen sowie spezielle Immobilien- und Kleinanzeigen-Portale sind gute Adressen für die Wohnungssuche in den deutschen Großstädten.
Wohnungen: Berlin günstiger als Köln oder München
Hier lassen sich trotz der in den vergangenen Jahren rasant gestiegenen Mieten, die sich beispielsweise in Berlin seit 2009 von ehemals 4,83 Euro auf 5,21 Euro pro Quadratmeter um 7,9 Prozent erhöht haben, immer noch bezahlbare Wohnungen finden. Diese Preissteigerungen für Wohnungen in Berlin übertreffen die Inflationsrate, liegen aber immer noch unter dem Mietpreisspiegel in anderen deutschen Großstädten wie München oder Köln. Was allerdings durch das um etwa 43 Prozent niedrigere Haushaltsnettoeinkommen der Hauptstädter, verglichen mit den Münchnern, wieder aufgehoben wird. So sieht es in München oder Köln noch schwieriger aus. Denn in der bayrischen Metropole sowie in der Domstadt liegen die Quadratmeterpreise für Mietwohnraum im Zentrum derzeit bei knapp unter 10 Euro pro Quadratmeter. Meistens aber ist mit über 13 Euro Miete pro Quadratmeter deutlich mehr fällig.
Stadt Hamburg will Mieten günstig machen
Wer günstiger wohnen will, der sollte die Augen vor allem nach Neuvermietungen aufhalten. Denn hier liegen die durchschnittlichen Mietpreise im Schnitt etwa einen Euro unter dem örtlichen Mietspiegel. Von der angespannten Lage auf den Wohnungsmärkten profitieren Investoren und Besitzer von Wohneigentum. Dementsprechend sind Kaufimmobilien in attraktiven Innenstadtlagen derzeit gefragt wie nie. Da diese Entwicklung die Mieten weiter in die Höhe zu treiben droht, versuchen die Städte gegenzusteuern und verbieten, wie zum Beispiel in Hamburg, die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen und fördern den Bau von Wohnungen. Nach Meinungen von Experten werden aber zu wenige Wohnungen gebaut. So beläuft sich die Zahl der Neubauwohnungen in Berlin derzeit auf etwa 4000, was nur die Hälfte dessen ist, was nötig wäre, um den Bedarf zu decken und die Mietpreise auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Für Wohnungssuchende umso mehr ein Grund, aufmerksam die aktuellen News über Immobilien zu lesen und Portale wie http://wohnung-mieten.com/ zu nutzen.


