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Internet-Schn├Ąppchen f├╝r Sparf├╝chse

Sparen mit Groupon

Wer Geld sparen m├Âchte, ist nicht mehr auf saisonal bedingte Sonderangebote angewiesen. Das Internet er├Âffnet uns inzwischen unz├Ąhlige M├Âglichkeiten, viele Produkte und Dienstleistungen g├╝nstig zu bekommen. Allein die Tatsache, dass man jederzeit die maximale Information ├╝ber alle Preise und Angebote zur Verf├╝gung hat, ist schon extrem g├╝nstig f├╝r den Geldbeutel.

Zus├Ątzlich zu permanenter Information, in welchem Gesch├Ąft welches Produkt gerade am g├╝nstigsten zu haben ist, gibt es noch spezielle Angebote im Internet. Dadurch, dass viele Dienstleister Personal- und Mietkosten einsparen k├Ânnen, wenn ein Kunde etwas direkt online bestellt, k├Ânnen sie die Produkte g├╝nstiger verkaufen. Au├čerdem gibt es Websites, auf denen Spargutscheine angeboten werden, f├╝r die man weniger als den darauf eingetragenen Warenwert bezahlt. So kann man also im Internet g├╝nstig einkaufen, indem man zum Beispiel von Rabatten bei Groupon profitiert.

Rabatte in jeder Branche mit Gutscheinen

Auf diesen Seiten, die Nachfrage und verg├╝nstigtes Angebot zusammenf├╝hren, findet man gute Angebote f├╝r jede Branche und jede Art von Dienstleistung: von K├╝chenmaschinen ├╝ber Restaurant-Gutscheine bis hin zu Reitausfl├╝gen und Hotel├╝bernachtungen ist alles dabei. Fast jedes Unternehmen nutzt inzwischen diese neue Marketingstrategie ├╝ber das Web, bei der Produkte und Dienstleistungen mit bis zu 70% Rabatt angeboten werden.

Bei solch verlockenden Gutschein-Aktionen kann man sich schon mal fragen, woran die Anbieter denn noch etwas verdienen. Zun├Ąchst einmal ist es, besonders in der Tourismus-Branche, g├╝nstiger, die Zimmer f├╝r wenig Geld zu vermieten, als sie komplett leer stehen zu lassen. Hinzu kommt, dass bei einigen Produkten die Gewinnspanne so gro├čz├╝gig bemessen ist, dass auch ein geringerer Preis noch vertretbar ist. Au├čerdem profitieren alle Dienstleister von eventuell neu gewonnenen Kunden oder ggf. auch von nicht eingel├Âsten Gutscheinen. Im Endeffekt haben also alle etwas davon: Dienstleister, Verbraucher und die vermittelnde Seite im Internet. Denn diese ‚lebt‘ nat├╝rlich von einer mit den Dienstleistern vereinbarten Provision.

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