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Geldinstitute stellen auf neue TAN-Verfahren um – chipTAN am sichersten

cc by wikimedia/ DerAndre

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Aktuell stellen nach und nach die deutschen Geldinstitute ihre TAN-Verfahren um. Bei vielen Banken hat die gute, alte TAN-Liste auf Papier sogar komplett ausgedient. Andere hingegen lassen ihren Kunden die Wahl, wie beispielsweise die Deutsche Bank oder die Hypovereinsbank. Doch fĂĽr welches Verfahren sollte man sich als Kunde entscheiden?

Klar ist, dass Betrüger für das bisherige iTAN-Verfahren etliche Methoden entwickelt haben um das Konto zu knacken. Die TANs werden abgefangen oder dank eines Trojaners werden einfach die Betrags- und Empfängerdaten bei einer Überweisung geändert. Dies kann einem selbstverständlich leider auch beim TAN-Verfahren mit dem Handy passieren.

Dabei sendet die Bank einem einfach per SMS die TAN zu, welche nur ein paar Minuten gĂĽltig ist. Zwar gilt das sogenannte mTAN als sicherer als die Methode auf Papier, jedoch kann natĂĽrlich auch hier die TAN durch bestimmte Apps oder Ă„hnliches abgefangen werden. Die meisten Experten raten daher inzwischen zum chipTAN-Verfahren.

Hier muss sich der Verbraucher einen TAN-Generator zulegen, welcher meist zwischen 10 bis 15 Euro kostet und bei der jeweiligen Bank zu haben ist. Tätigt man eine Überweisung erhält man online einen Code. Dann steckt man seine reguläre Chipkarte in den Generator und gibt den Code ein. Das Gerät erzeugt dann eine TAN, die ebenfalls nur wenige Minuten Gültigkeit besitzt. Den Generator kann man in der Regel für mehrere Konten benutzen, so dass ein Generator pro Haushalt ausreichend ist.

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