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Sparen f├╝r die meisten ein Muss ÔÇô F├╝r J├╝ngere jedoch Durchhalten immer schwieriger

cc by flickr/ Images_of_Money

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Am vergangenen Freitag war Weltspartag und nat├╝rlich fragten sich zu diesem Anlass einige Experten, wie es denn um das Sparverhalten der Deutschen bestellt ist. So zeigte sich, dass Sparen vor allem bei J├╝ngeren schon lange nicht mehr als spie├čig gilt, sondern eher als Notwendigkeit. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Versicherers CosmosDirekt sagen zwei Drittel aller Befragten, dass sie beim Sparen vor allem die finanzielle Freiheit sch├Ątzen, die ihnen ein gewisses Polster bietet.

87 Prozent gaben an, dass Sparen nicht altmodisch, sondern sehr zeitgem├Ą├č sei. F├╝r 75 Prozent ist es Mittel zum Zweck um sich bestimmte W├╝nsche zu erf├╝llen. Interessant ist, dass inzwischen der Anteil der j├╝ngeren Sparer gr├Â├čer ist als der der ├älteren. W├Ąhrend bei den ├ťber-60-J├Ąhrigen nur jeder Zweite regelm├Ą├čig spart, sind es bei den 30- bis 44-J├Ąhrigen 72 Prozent und bei den Unter-30-J├Ąhrigen 67 Prozent.

Gleichzeitig f├Ąllt es jungen Sparern bei all den guten Vorsetzen immer schwerer ein langfristiges Sparziel auch durchzuhalten. Vier von f├╝nf Senioren halten l├Ąngeres Sparen durch, w├Ąhrend dies bei den J├╝ngeren nur auf jeden Zweiten zutrifft. Gr├╝nde daf├╝r seien beispielsweise h├Ąufigere Berufswechsel, pers├Ânliche Ver├Ąnderungen oder aber finanzielle Durststrecken. Die Lebensl├Ąufe der j├╝ngeren Menschen seien flexibler als fr├╝her, weshalb auch flexible Anlageprodukte gefragt seien, bei denen man auch kurzfristig ├╝ber sein Geld verf├╝gen kann.

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