Gehaltskonten im Test
Ohne ein Girokonto ist es heutzutage in Sachen Finanzen ziemlich schwer. Jeder braucht im Prinzip eines und die Banken lassen sich die Kontoführung meist auch gut bezahlen. Neben Kosten für Buchungen oder Karten verlangen einige noch eine Kontoführungsgebühr, von den Dispozinsen ganz zu schweigen. Für alle, die regelmäßig ihr Gehalt auf das Konto überwiesen bekommen, kann ein sogenanntes Gehaltskonto eine kostengünstige Lösung sein.
Der Nachrichtensender n-tv hat zusammen mit der unabhängigen Finanzberatung FMH Gehaltskonten getestet. Für diese ist ein monatlicher Mindestgeldeingang Voraussetzung, dessen Höhe jedoch Normalverdiener in der Regel locker erreichen.
Als Grundvoraussetzung für ein gutes Gehaltskonto nannten die Tester, dass keine zusätzlichen Kosten wie eine Kontoführungsgebühr anfallen und dass im Idealfall auch Zinsen auf das Guthaben und auf der Kreditkarte gezahlt werden.
Im Test fielen laut n-tv die netbank mit 1,6 Prozent Guthabenzinsen sowie die SKG Bank und die DKB positiv auf, bei denen das Guthaben mit 0,5 Prozent verzinst wird und es 2,05 Prozent auf die kostenlose Kreditkarte gibt. Als ebenfalls gut bewertet wurden die Gehaltskonten der Deutschen Skatbank, der Wüstenrot Bank und der Postbank.



