Home > Finanzen > Verluste durch Fonds: Bis Jahresende Schadenersatz fordern!

Verluste durch Fonds: Bis Jahresende Schadenersatz fordern!

cc by flickr/ matze_ott

cc by flickr/ matze_ott

Einige Anleger mussten in den letzten Jahren Verluste bei bestimmten Fonds durch sogenannte Kick-Back-Zahlungen hinnehmen. Dabei handelt es sich um Provisionen , die beim Kauf eines Fonds f√§llig werden und in der Regel direkt zur√ľck an das vermittelnde Geldinstitut geflossen sind. Da dies in vielen F√§llen den Kunden nicht mitgeteilt wurde, erkl√§rten einige Gerichte dies f√ľr unzul√§ssig.

Konkret geht es dabei um bestimmte Fonds, die ab dem Jahr 1981 von Banken und Sparkassen vermittelt wurden. Kunden haben in vielen F√§llen Anspruch auf Schadenersatz. In diesem Zusammenhang weist jedoch aktuell die Stiftung Warentest darauf hin, dass einige Anspr√ľche Ende dieses Jahres verj√§hren. Dies betrifft Schadenersatzforderungen f√ľr Anlagen bis einschlie√ülich 2001.

Wer glaubt Anspruch zu haben, sollte so schnell wie m√∂glich die entsprechenden Unterlagen zusammensuchen und die Anspr√ľche anmelden. Gleichzeitig empfehlen die Experten einen Rechtsanwalt mit der Sache zu betrauen, denn in vielen F√§llen verweigern die Banken oder Sparkassen zun√§chst die Zahlungen. Um die Verj√§hrung unter diesen Umst√§nden zu stoppen, muss die Klageschrift ebenfalls noch in diesem Jahr dem zust√§ndigen Gericht vorliegen.

Finanzen , , , ,

  1. Bisher keine Kommentare
  1. Bisher keine Trackbacks