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Deutsche Bundesbank warnt vor aktuellen Phishing-Mails

cc by wikimedia/ Wolfgang Pehlemann

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Wer sich im Internet bewegt, muss sich nat√ľrlich auch mit den entsprechenden Gefahren vertraut machen. Obwohl immer wieder auf Phishing und Co. hingewiesen wird, fallen einige Leute leider immer wieder darauf rein. Wohl auch, weil sich die Betr√ľger meist geschickt als gro√üe und seri√∂s geltende Einrichtungen oder Unternehmen ausgeben. Momentan werden offenbar reihenweise Mails verschickt, in denen die Betr√ľger den Namen der Deutschen Bundesbank missbrauchen.

Daher warnt die Deutsche Bundesbank vor diesen Mails, in denen Kreditkartenbesitzer aufgefordert werden, ihre Daten zu verifizieren. Die Betr√ľger geben darin vor, dass es eine Kooperation zwischen dem Bundesamt f√ľr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und namhaften Kreditkarten-Unternehmen gebe. Diese soll zum Ziel haben den Handel mit gestohlenen Kreditkarten zu stoppen.

Um dies zu erreichen wird behauptet, dass man in Zukunft gef√§lschte Karten schneller sperren wolle und k√∂nne. Daher sollten alle Verbraucher ihre Daten best√§tigen. Wer dies nicht tue, dessen Kreditkarte w√ľrde zum 1. Dezember gesperrt. Die deutsche Notenbank weist noch einmal ausdr√ľcklich darauf hin, dass es sich hier um gef√§lschte E-Mails handelt. Pers√∂nliche Daten w√ľrden niemals auf diesem Wege abgefragt werden!

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