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Abhebe-Geb├╝hren an Fremdautomaten: Streit geht weiter

cc by flickr/ rs-foto

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Es scheint sich fast schon zu einer unendlichen Geschichte zu entwickeln. Immer wieder wurden die hohen Abhebe-Geb├╝hren an Fremdautomaten von Kunden und Verbrauchersch├╝tzern kritisiert. Nicht selten zahlten Kunden, wenn sie Geld an Automaten abhoben, die nicht zum eigenen Banknetz geh├Ârten, Geb├╝hren von zehn Euro oder mehr.

Vor gut einem Jahr wurden dann neue Transparenzregeln eingef├╝hrt. Seitdem m├╝ssen Banken die Abhebe-Geb├╝hr direkt am Automaten anzeigen. Zudem haben die privaten Banken eine Obergrenze von maximal 1,95 Euro eingef├╝hrt, an die sie sich auch in der Regel halten. Die Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken senkten die Geb├╝hren jedoch nicht wirklich.

Seitdem kritisieren Verbrauchersch├╝tzer, dass deren Geb├╝hren immer noch zu hoch seien. Dieser Kritik schlie├čen sich nun auch die privaten Banken an, denn die Sparkassen rieten diesen vor kurzem, selbst ein Netz kostenlos nutzbarer Ger├Ąte f├╝r die Kunden bereit zu stellen. Hier ist das letzte Wort also noch lange nicht gesprochen, vor allem da das Kartellamt bereits angek├╝ndigt hat sich einzumischen. Schon bald will man ├╝ber m├Âgliche Ma├čnahmen aufgrund der hohen Unterschiede zwischen den Anbietern informieren.

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