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SteuererklÀrung: Programme im Test

cc by flickr/ Cellular Immunity

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Nun steht sie bei den meisten von uns wieder an, die SteuererklĂ€rung. Dabei ist es meist gar nicht so leicht sich im Dschungel der Formulare zurechtzufinden. Nicht selten verschenken Steuerzahler aus reiner Unkenntnis bares Geld. Wer seine ErklĂ€rung nicht an einen Steuerberater abgeben möchte, der kann sich einige Programme zur Abwicklung zur Hilfe holen. Die Zeitschrift „Computer Bild“ hat sechs kostenpflichtige Programme nĂ€her unter die Lupe genommen.

Alle getesteten Programme schnitten insgesamt mit der Note „gut“ ab, jedoch schaffte es leider kein einziges fĂŒnf SonderfĂ€lle, die die Tester eingebaut hatten, richtig zu berechnen. Mit der Note 1,60 konnte sich als Sieger im Test das Software-Angebot „SteuersparerklĂ€rung 2012“ der Akademischen Arbeitsgemeinschaft durchsetzen. Im Sonderfall verrechnete es sich um 34 Cent. Platz zwei belegte das „Steuer-Sparbuch“ von Buhl Data mit der Note 1,65, dessen Ergebnis beim Sonderfall um ganze 212 Euro abwich. Der Testsieger des vergangenen Jahres landete dieses Mal auf Platz drei. „Tax 2012“, auch von Buhl Data, schnitt mit der Note 1,77 ab.

Alle Programme arbeiteten insgesamt gut und waren meist ĂŒbersichtlich ausgebaut. Generell kann man seine SteuererklĂ€rung auch ĂŒber die kostenlose Software Elster der Finanzverwaltung erledigen. Hier gibt es jedoch weder Tipps zum Steuern sparen noch andere Zusatzfunktionen. Zudem muss man sich ein wenig mehr in die Materie einarbeiten als bei anderen Software-Angeboten.

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