Home > Finanzen > Paysafecard: Experten warnen vor Betr├╝gern

Paysafecard: Experten warnen vor Betr├╝gern

cc by flickr/ Andreas Demmelbauer

cc by flickr/ Andreas Demmelbauer

├ťber den Online-Bezahldienst Paysafecard kann man Prepaid-Karten nutzen um zum Beispiel bei Internetdiensten oder Onlinespielen zu bezahlen. Wer dies schon einmal getan hat, wei├č, dass man dabei einen Code erh├Ąlt, der 16 Stellen umfasst und mit dem man dann einen bestimmten, vorher gekauften Betrag einl├Âst. Wie in eigentlich allen Bereichen, die nur irgendwie mit Geld zu tun haben, tummeln sich auch hier inzwischen Betr├╝ger.

So weist aktuell das Bundesamt f├╝r Sicherheit in der Informationstechnik darauf hin, dass bei Paysafecard in letzter Zeit vermehrt Lockangebote von Betr├╝gern aufgetaucht sind. Diese versprechen, dass man die Chance erh├Ąlt, sein Guthaben zu verdoppeln.

Daf├╝r solle man lediglich seinen Code eingeben, jedoch stecken hinter diesen Programmen oder Websites Betr├╝ger, die das Geld dann selbst einkassieren. Man sollte mit dem 16-stelligen Code also nicht zu leichtfertig umgehen und ihn nur an den auch wirklich erforderlichen Stellen eingeben.

Finanzen , , ,

  1. Bisher keine Kommentare
  1. Bisher keine Trackbacks