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Zur√ľckziehen der freiwilligen Steuererkl√§rung bei Nachzahlung

cc by flickr/ Dave Dugdale

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Es gibt etliche F√§lle, in denen Arbeitnehmer dazu verpflichtet sind, eine Steuererkl√§rung abzugeben. Doch m√ľssen dies nat√ľrlich l√§ngst nicht alle tun. In vielen F√§llen kann sich eine freiwillige Abgabe jedoch lohnen. So sind zum Beispiel Vorsorgeaufwendungen und Werbungskosten absetzbar. Ebenso ist eine freiwillige Steuererkl√§rung oft g√ľnstig, wenn sich die Lebensumst√§nde, zum Beispiel durch Nachwuchs, √§ndern.

Allgemein hei√üt es, dass im Schnitt jeder im vergangenen Jahr so rund 800 Euro vom Fiskus zur√ľckbekommen hat. Doch leider gibt es bei der freiwilligen Erkl√§rung ab und an auch F√§lle, in denen das Finanzamt vom Steuerzahler eine Nachzahlung haben m√∂chte. In solchen F√§llen kann man sehr vorteilhaft reagieren.

Es ist n√§mlich bei der freiwilligen Erkl√§rung m√∂glich, diese zur√ľckzuziehen. Daf√ľr legt der betroffene Steuerzahler Widerspruch gegen den Bescheid ein und zieht den Antrag auf Veranlagung zur√ľck. Die Frist hierf√ľr liegt bei einem Monat nach Erhalt des Steuerbescheids. Dabei sollte man nat√ľrlich bedenken, dass das Finanzamt in solchen F√§llen gerne ganz genau pr√ľft, ob man nicht doch zur Abgabe der Erkl√§rung verpflichtet ist.

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