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Elster-Verfahren: Warnung vor Betr√ľger-Mails

cc by flickr/ Andreas Demmelbauer

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Immer mehr Steuerzahler nutzen f√ľr die eigene Steuererkl√§rung das elektronische Elster-Verfahren. Nat√ľrlich sind jedoch auch in diesem Bereich viele Anwender unsicher. Diese Unsicherheit nutzen aktuell offenbar Betr√ľger aus und verschicken Spam-Mails, vor denen die Finanzbeh√∂rden nun warnen.

Die E-Mails enthalten angeblich im Anhang den aktuellen Steuerbescheid. Auf den ersten Blick wirken diese Mails seri√∂s, da sie mit ‚ÄěIhr Finanzamt: Ihre Steuerverwaltung elster.de‚Äú unterzeichnet seien und der Anhang eine PDF-Datei ist. Zudem erhalten sie den Hinweis, wenn man die Daten nicht abholt, w√ľrden sie innerhalb von sechs Monaten gel√∂scht werden.

Beim √Ėffnen des Anhangs lande man jedoch nicht beim Steuerbescheid, sondern es werde ein Virus oder ein Trojaner auf den eigenen PC angelegt. Wer eine solche E-Mail erhalte sollte sie sofort l√∂schen, denn das Finanzamt w√ľrde niemals solche Daten per E-Mail verschicken. Elster-Nutzer k√∂nnen zwar Hinweise per Mail erhalten, jedoch eben nicht den Steuerbescheid.

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  1. Ben33458
    14. Februar 2012, 17:11 | #1

    Eben auch so eine Mail bekommen.
    Ein wenig gestutzt habe ich schon, da GMail es nicht als Spam erkannte und es wie gesagt, wirklich „nur“ eine pdf ist.

    Ist nicht sofort erkennbar. Aber wenn man genauer hinschaut, mekrt man, das es eben nicht echt sein kann.

    1. wie schon gesagt, das Finanzamt w√ľrde soetwas nicht einfach per Email schicken.
    2. Zwar soll der Anhang wichtige persönliche Informationen beinhalten, aber weder gibt es in der Mail eine persönliche Ansprache, noch Kontaktmöglichkeiten oder Hinweise von welchem Finanzamt es kommen sollte.

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