Home > Finanzen > Betrug: Verbrauchersch├╝tzer weisen auf angebliche Mahnschreiben hin

Betrug: Verbrauchersch├╝tzer weisen auf angebliche Mahnschreiben hin

cc by flickr/ Images_of_Money

cc by flickr/ Images_of_Money

Falsche Mahnschreiben haben sich in den letzten Jahren als Betrugsmasche durchgesetzt und so manch ein Bundesbürger hatte sicherlich schon einmal eine Forderung in seinem Briefkasten für Dienste oder Ähnliches, für die man niemals einen Vertrag abgeschlossen hat. Man sollte sich nicht einschüchtern lassen, denn hierbei handelt es sich in der Regel schlicht und ergreifend um eine Betrugsmasche.

Manche dieser Schreiben k├Ânnen sofort in den M├╝ll wandern. Wer mehrfach solche Post erh├Ąlt oder auf Nummer sicher gehen will, sollte schriftlich per Einschreiben Widerspruch einlegen, besonders wenn einem in dem Schreiben ein gerichtliches Mahnverfahren angedroht wird. So warnt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz derzeit von einem Mahnschreiben einer griechischen Rechtsanwaltskanzlei mit einer Niederlassung in Hannover.

Darin verlangt ein in Athen zugelassener Anwalt eine sofortige Zahlung von 122,50 Euro. Man habe angeblich an einer Lotto-Spielgemeinschaft teilgenommen und ein Lastschrifteinzug vom Konto h├Ątte nicht durchgef├╝hrt werden k├Ânnen. Daher solle man doch innerhalb einer Woche den Betrag auf ein griechisches Konto ├╝berweisen. Die meisten werden wohl nie solch einen Vertrag abgeschlossen haben und so raten die Verbrauchersch├╝tzer zu einem Widerruf, den man per Einschreiben mit R├╝ckschein verschicken sollte.

Finanzen , , ,

  1. Bisher keine Kommentare
  1. Bisher keine Trackbacks