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Geldw√§sche: Ahnungslose B√ľrger werden immer h√§ufiger Opfer

cc by flickr/ Images_of_Money

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Das Wort Geldw√§sche erinnert sicherlich die meisten eher an irgendwelche Gangster-Filme. Man selbst w√ľrde als unschuldiger B√ľrger nie in solche F√§nge geraten, doch genau dies passiert leider immer h√§ufiger, wie die Polizeiliche Kriminalpr√§vention der L√§nder und des Bundes mitteilt. So ist alleine die Zahl der Verdachtsanzeigen zu sogenannten Finanzagenten in den vergangenen Jahren stark gestiegen.

Unter polizei-beratung.de kann man sich daher √ľber m√∂gliche Tricks von Betr√ľgern informieren. Eine genutzte M√∂glichkeit w√§re zum Beispiel, dass Geldw√§scher ahnungslose B√ľrger √ľber Stellenanzeigen in Zeitungen oder im Internet als Finanzagenten anwerben. Dabei soll man als Testk√§ufer arbeiten oder einfach direkt sein Konto gegen Provisionen f√ľr Geldtransfers zur Verf√ľgung stellen. Man nimmt dann Zahlungen entgegen und leitet sie an unbekannte Dritte weiter.

Hier wird im Vorfeld sogar manchmal √ľber Gehalt oder √Ąhnliches diskutiert um Seriosit√§t vorzugaukeln, doch am Ende soll einfach nur Geld gewaschen werden. Das bedeutet konkret, dass versucht wird, illegal erwirtschaftete Gelder zum Beispiel aus dem Drogen- oder Waffenhandel in den legalen Finanzkreislauf zu schleusen. Die Polizei r√§t daher, auf solche Angebote nicht einzugehen, denn auf diese Weise macht man sich sogar selbst strafbar!

Eine weitere M√∂glichkeit w√§ren Online-Gl√ľcksspiel-Angebote wie zum Beispiel ‚ÄěPartnerangebote‚Äú oder aber das inzwischen wohl jedem bekannte Phishing. In Werbemails oder gef√§lschten Mails von Kreditinstituten w√ľrden Betr√ľger nach Kontodaten und Passw√∂rtern fragen. Manchmal entsteht dem Verbraucher dadurch kein direkter Schaden, da Geld einfach ein- und wieder ausgezahlt wird. Dann ist das Konto jedoch f√ľr Geldw√§sche benutzt worden.

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