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Verbrauchersch├╝tzer: Elektronische Steuererkl├Ąrung genau auf Fehler pr├╝fen!

cc by flickr/ blmurch

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Im Zuge der technischen Entwicklung ist es nat├╝rlich eine logische Konsequenz, dass auch Dinge wie unsere Steuererkl├Ąrung elektronisch verarbeitet werden. So ├╝bermitteln viele Steuerzahler inzwischen ihre Erkl├Ąrung elektronisch und manche wie zum Beispiel Selbstst├Ąndige und Land- oder Forstwirte sind sogar dazu verpflichtet.

Der elektronische Weg hat nat├╝rlich etliche Vorteile. So werden bestimmte Rechnungen automatisch vom Programm ausgef├╝hrt, man spart sich das Einreichen von vielen Belegen, der Versand geht schneller und man erh├Ąlt aufgrund der ebenfalls elektronischen Verarbeitung der Steuererkl├Ąrung, seinen Steuerbescheid viel schneller als fr├╝her. Manchmal h├Ąlt man ihn bereits nach ein oder zwei Wochen in der Hand.

Gleichzeitig wiesen Verbrauchersch├╝tzer auch daraufhin, dass die elektronische Steuererkl├Ąrung viel anf├Ąlliger f├╝r Fehler ist. Finanzbeamte kontrollieren in der Regel nur noch selbst in Stichproben. Die restliche Auswertung erledigt der Computer. Fr├╝her gingen Steuerbeamte die Antr├Ąge genau durch und konnten so Fehler schneller feststellen und beheben. Die Computer schaffen dies oft nicht. Zudem kann nat├╝rlich jedes Programm selbst fehlerhaft sein.

Verbrauchersch├╝tzer raten daher Steuerzahlern unbedingt zweimal hinzuschauen und die Steuererkl├Ąrung sowie alle anderen maschinell erstellten Belege wie Rentenbescheide und ├ähnliches genau zu pr├╝fen. Auch beim Steuerbescheid sollte man am Ende alles kontrollieren und bei Fehlern sofort Widerspruch einlegen.

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