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Steuern sparen durch Fr√ľhjahrsputz und Handwerker

cc by wikimedia/ Nordelch

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In diesen Tagen widmen sich wieder etliche Deutsche dem Fr√ľhjahrsputz. Wer daf√ľr jemanden beauftragt, kann einen Teil oder sogar die ganzen Kosten von der Steuer abziehen. Dies gilt nat√ľrlich nicht nur zu dieser Jahreszeit, sondern das ganze Jahr √ľber. Sogenannte haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen lassen sich n√§mlich unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich geltend machen.

Der Steuerbonus gilt sowohl f√ľr Hausbesitzer als auch Mieter und Heimbewohner. Konkret kann man Minijobs im Haushalt, haushaltsnahe Besch√§ftigungsverh√§ltnisse und Dienstleistungen, auch in den Bereichen Betreuung und Pflege, sowie Arbeiten von Handwerkern steuerlich geltend machen. Darauf weist die Bundessteuerberaterkammer hin. Wichtig ist dabei, dass der Steuerzahler Auftraggeber sein muss bzw. bei Mietern muss der Betrag in der Nebenkostenrechnung auftauchen. Die Leistung muss im Privathaushalt in Anspruch genommen worden sein und darf nicht durch einen Angeh√∂rigen ausgef√ľhrt worden sein, der in dem Haus oder der Wohnung mit wohnt.

Zu beachten sind auch die absetzbaren Grenzen: Wer privat Minijobber wie zum Beispiel eine Putzfrau besch√§ftigt, der kann 20 Prozent dieser Kosten steuerlich geltend machen. Die H√∂chstgrenze liegt hier jedoch bei 510 Euro im Jahr. Bei Handwerkern k√∂nnen ebenfalls 20 Prozent der Arbeitskosten abgesetzt werden, hier jedoch maximal 1.200 Euro im Jahr. Diese Liste lie√üe sich beliebig weiterf√ľhren. Am besten erkundigt man sich im Vorfeld genau √ľber die einzelnen Bestimmungen, M√∂glichkeiten und H√∂chstgrenzen.

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