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Geb√ľhr f√ľr fehlgeschlagene Lastschrift: Banken √§ndern AGBs

cc by flickr/ falonaj

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In diesen Tagen machte ein Urteil des Bundesgerichtshofs die Runde, nach dem Banken keine Geb√ľhr mehr erheben d√ľrfen, wenn sie Kunden √ľber eine fehlgeschlagene Lastschrift aufgrund mangelnder Deckung oder √§hnlicher Gr√ľnde benachrichtigen. Die Freude dar√ľber wird jedoch sicher nicht all zu lange w√§hren, denn bereits Anfang Juli treten neue AGBs in Kraft, die dies wieder erlauben.

In dem genannten Fall hatte der Verbraucherschutzverband gegen die Sparkasse geklagt, da sie die Benachrichtigung √ľber die Nichtausf√ľhrung einer Lastschrift nach dem Preis- und Leistungsverzeichnis in Rechnung stellte. Der Bundesgerichtshof erkl√§rte diese Praxis zwar f√ľr unzul√§ssig, jedoch nur wenn die Kunden bei der Einzugserm√§chtigung ihre Genehmigung nachtr√§glich geben, was bisher der Fall war.

Bereits am 9. Juli treten neue Allgemeine Gesch√§ftsbedingungen im Bankgewerbe in Kraft, die dies wieder aushebeln, da damit die sogenannte Vorab-Autorisierung bei Einzugserm√§chtigungen gilt. Dann ist die oben beschriebene Geb√ľhr auch wieder zul√§ssig.

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