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BKA warnt vor Trojaner

cc by flickr/ Images_of_Money

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So langsam k√∂nnte man doch meinen, dass die Menschen verstanden haben, dass sie E-Mails mit gewissen Inhalten einfach ignorieren sollten, da sich dahinter Betr√ľgereien und Schadsoftware verbergen. Trotzdem scheinen dies viele immer noch nicht zu wissen und vor allem immer wieder darauf hereinzufallen. So sind Online-Betr√ľgereien l√§ngst zu einem sehr lukrativen Gesch√§ft geworden.

Aktuell warnt das Bundeskriminalamt (BKA) mal wieder vor einer gef√§lschten E-Mail. Darin geben sich Betr√ľger direkt als das BKA aus und wollen so die Leute dazu bringen, einen Anhang zu √∂ffnen, der angeblich eine ‚Äěerdr√ľckende Akte‚Äú enth√§lt. √Ėffnet man nun diesen zip-Anhang, so installiert sich ein Trojaner auf dem PC.

Dies ist aber noch nicht alles: Der Trojaner l√∂st ein Pop-Up aus, das einen darauf hinweist, dass man einen Verschl√ľsselungstrojaner auf seinem Rechner hat, den man sich angeblich auf einer Seite mit pornografischem Inhalt eingefangen hat. Wenn man diesen loswerden m√∂chte, sollte man ein Sicherheitsupdate f√ľr 100 Euro bei den Betr√ľgern erwerben.

Also, auf keinen Fall Anhänge von dubiosen Mails öffnen. Solche Daten werden Behörden und Einrichtungen wie das BKA niemals per E-Mail versenden, genauso wie Banken oder Kreditunternehmen keine Daten auf diesem Weg abfragen!

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