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Verbraucherschützer warnen vor falschen Mahnungen – Möglicher negativer Schufa-Eintrag!

cc by flickr/ Images_of_Money

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Die meisten haben inzwischen sicherlich mitbekommen, dass dubiose Firmen immer wieder falsche Mahnungen per Post verschicken und darin Geld für Leistungen fordern, die der Empfänger gar nicht in Anspruch genommen hat. Leider haben manche immer noch Angst vor möglichen Folgen und überweisen, obwohl sie dies gar nicht müssten beziehungsweise sollten. Aktuell weist mal wieder die Verbraucherzentrale Sachsen auf solch eine Methode hin, die sogar einen negativen Schufa-Eintrag zur Folge haben könnte, wenn man nicht korrekt handelt!

Das dubiose Schreiben stammt konkret von einer Firma aus Süddeutschland, die nicht nur zwei TÜV-Siegel in dem Brief missbraucht, sondern auch angibt, Mitglied der Schufa Holding AG sowie im Deutschen Dialogmarketing Verband zu sein. Der Empfänger wird in dem Schreiben aufgefordert 49 Euro für ein angeblich abgeschlossenes Zeitschriftenabonnement zu zahlen. Auf den ersten Brief habe man nicht reagiert.

Wer sich sicher ist, kein entsprechendes Abo abgeschlossen zu haben, sollte laut den Verbraucherschützern unbedingt schriftlich Widerspruch einlegen und dabei darauf hinweisen, dass kein Vertrag abgeschlossen wurde. Den Brief schickt man um auf Nummer sicher zu gehen als Einschreiben mit Rückschein! Laut der Verbraucherzentrale Sachsen kann einem nämlich, wenn man nicht handelt, trotzdem ein negativer Schufa-Eintrag blühen, egal, ob die Forderung berechtigt ist oder nicht.

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