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Nach Ruhestand weiterarbeiten: Verdienstgrenze beachten

cc by flickr/ Images_of_Money

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Schon jetzt reichen vielen √§lteren Menschen ihre Renten nicht mehr aus. So m√ľssen immer mehr von ihnen auch im Ruhestand weiterarbeiten um √ľberhaupt √ľber die Runden zu kommen, was eine aktuelle Studie belegt. In diesem Zusammenhang weist die Deutsche Rentenversicherung Bund darauf hin, dass man unter gewissen Umst√§nden eine Verdienstgrenze beachten muss.

Eine Grenze gibt es f√ľr alle, die vor der gesetzlichen Altersgrenze in Rente gehen, aber noch weiterarbeiten wollen oder m√ľssen. Hier d√ľrfen maximal 400 Euro monatlich dazuverdient werden, ansonsten wird der h√∂here Verdienst mit der Rente verrechnet. Nur zweimal im Jahr darf die Grenze bis zum doppelten Wert, also bis zu 800 Euro, √ľberschritten werden.

Wer mehr Geld hinzuverdienen möchte, hat die Möglichkeit eine sogenannte Teilrente zu beantragen. Dabei gibt es drei Stufen: Die Zwei-Drittel-, die Ein-Halb- und die Ein-Drittel-Teilrente. Die jeweiligen Hinzuverdienstgrenzen werden individuell berechnet. Als Basis dienen die letzten drei Jahresgehälter vor dem Eintritt in die Rente. Einen Unterschied gibt es zudem zwischen den neuen und den alten Bundesländern.

Wer jedoch bereits das gesetzliche Rentenalter erreicht hat, kann dazuverdienen wie viel er oder sie m√∂chte. Der Mehrverdienst muss jedoch versteuert werden. Zudem sollte man sich dabei √ľber m√∂gliche Auswirkungen auf die Krankenversicherungsbeitr√§ge und die Hinterbliebenenrente informieren.

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