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Senioren oft Opfer von Falschberatungen

cc by flickr/ ninette_luz

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Das Bild vom Bankbeamten des Vertrauens ist schon lange √ľberholt. Banker sind heutzutage meist Verk√§ufer, die Produkte an den Mann bringen wollen. Dies sollten Kunden in jedem Bankgespr√§ch im Hinterkopf haben. Doch besonders √§ltere Menschen haben leider immer noch ein anderes Bild von Bankberatern im Kopf. So weisen aktuell Verbrauchersch√ľtzer darauf hin, dass Senioren h√§ufiger Opfer von Falschberatungen sind und mahnen daher zur Vorsicht.

Viele der folgenden Tipps gelten dabei nicht nur f√ľr Senioren, sondern generell f√ľr Bankkunden: Zun√§chst einmal geht man am besten nie alleine zu einer Beratung, sondern nimmt sich immer einen kritischen Zeugen mit. Bereits im Vorfeld macht man sich Gedanken √ľber die genauen pers√∂nlichen Anlageziele. M√∂chte man zum Beispiel einfach seine Rente aufbessern, hat man ein konkretes Finanzierungsziel oder geht es nur darum f√ľr die Enkel zu sparen?

Auf diese genauen W√ľnsche sollte der Berater eingehen und sie zudem detailliert im Beratungsprotokoll festhalten. Dieses sollten Kunden nie selbst unterschreiben, da sie sonst keine Chance mehr haben im Nachhinein gegen eine eventuelle Fehlberatung vorzugehen. Von risikoreichen Anlageformen l√§sst man am besten die Finger. In Aktien und Co. sollte man nur einsteigen, wenn man sich in dem Gebiet ein wenig auskennt und vor allem eine Summe √ľbrig hat, bei der auch m√∂gliche Verluste nicht stark weh tun. Ansonsten sind laut Verbrauchersch√ľtzern immer noch Anlageformen wie Tagesgeld, Festgeld oder Sparbriefe am sichersten. Nat√ľrlich macht ab einem gewissen Alter auch eine lange Laufzeit von zum Beispiel 20 Jahren normalerweise keinen Sinn mehr.

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