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Schulden: Unbedingt aktiv werden und bleiben!

cc by flickr/ matze_ott

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Immer mehr Privatleute in Deutschland haben mit Schulden zu k√§mpfen. Diese werden meist dadurch zu einem schwerwiegenden Problem, weil sich die Betroffenen in vielen F√§llen nicht genug darum k√ľmmern. So verschwinden Mahnungen und sonstige Schreiben zum Teil unge√∂ffnet in einer Schublade, Bescheide werden nicht ausreichend hinterfragt und der Kontakt mit den Gl√§ubigern wird gar nicht erst aufgenommen.

Doch genau diese Punkte sollte man von Anfang an vermeiden: Zun√§chst ist es wichtig, sich einen genauen √úberblick √ľber die eigenen Schulden zu verschaffen. Dabei sortiert man die einzelnen Rechnungen, Mahnungen und Bu√ügeldbescheide nach der H√∂he der Forderung und nach der Wichtigkeit des Gl√§ubigers.

Zudem sollte man auch alle Bescheide genau kontrollieren. Findet man dabei Unstimmigkeiten, kann man innerhalb einer bestimmten Frist Widerspruch einlegen und so womöglich unnötige zusätzliche Schulden vermeiden. Der Kontakt zu den Gläubigern ist ein weiterer wichtiger Punkt: Hat man zum Beispiel etwas Geld gespart, lassen sich viele auf Raten- oder sogar Teilzahlungen ein. In manchen Fällen geben sich Gläubiger bereits mit 30 oder 50 Prozent der Forderung zufrieden. Dabei sollte man unbedingt die eigene Lage schildern, zum Beispiel Arbeitslosengeld-Bescheide vorlegen, und dabei seinen guten Willen zeigen.

Das soll nat√ľrlich nicht hei√üen, dass Schulden leicht aus der Welt zu schaffen sind, jedoch wenn man den Kopf nicht in den Sand steckt, l√§uft man in der Regel nicht Gefahr, dass einen die Last irgendwann erdr√ľckt. Hilfe finden Betroffene zum Beispiel bei den Schulderberatungsstellen der Caritas oder der Verbraucherzentralen.

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