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Riester-Rente: Verträge im Auge behalten!

cc by flickr/ Images_of_Money

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Wer sich f√ľr eine Riester-Rente als Form der privaten Altersvorsorge entscheidet muss wissen, dass man die Vertr√§ge im Laufe der Jahre immer wieder im Blick haben und entsprechend handeln muss. Dies beginnt bereits bei der j√§hrlichen Beantragung der Zulagen, √ľber die wir mehrfach berichtet haben.

Um die staatliche F√∂rderung zu erhalten, muss man diese jedes Jahr aufs Neue Beantragen. Wer Angst hat, dies zu vergessen oder einfach weniger Arbeit haben m√∂chte, kann jedoch einen Dauerzulagenantrag stellen. Dieser muss nur einmal ausgef√ľllt werden und der Anbieter der Riester-Rente √ľbernimmt dann die Beantragung f√ľr einen.

Zudem sollte man wissen, dass man nur die volle Zulagenh√∂he erh√§lt, wenn die gesamte Sparleistung im Jahr wenigstens vier Prozent des Bruttoeinkommens des Vorjahres entspricht. . Liegt man darunter, erh√§lt man die Zulage nur anteilig. Mindestens eingezahlt werden muss j√§hrlich jedoch ein Betrag von 60 Euro. Wer aus irgendwelchen Gr√ľnden nicht mehr zahlen kann, sollte sich unbedingt informieren, ob man die Zahlungen reduzieren oder sogar aussetzen kann.

Da mit jedem Kind die F√∂rderung steigt, muss eine Geburt nat√ľrlich dem Anbieter mitgeteilt werden. Zudem sollten Riester-Sparer wissen, dass die Beitr√§ge bis maximal 2.100 Euro von der Steuer abgesetzt werden k√∂nnen. Beginnt der Auszahlungszeitraum, kann auch hier ein genaues Pr√ľfen der Bedingungen g√ľnstig sein. Ein Wechsel zu einem anderen Anbieter kann sich dabei lohnen, jedoch nur nach einem genauen Vergleich, bei dem auch Faktoren wie Geb√ľhren und Co. bedacht werden.

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  1. Martina
    1. Januar 2013, 11:54 | #1

    Ich bin von der Riester Rente als Altersvororge noch nicht so recht √ľberzeugt. Im Test kann sie nicht besonders gut abschneiden.

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