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Nach Button-Lösung: Abzocke im Internet verlagert sich

cc by flickr/ pcsiteuk

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Die vor kurzem eingef√ľhrte Button-L√∂sung in Onlineshops ist eine durchaus gute M√∂glichkeit Kunden vor betr√ľgerischen Abofallen zu sch√ľtzen. Dabei m√ľssen Verbraucher beim Einkauf im Internet nun immer konkret √ľber einen gut gekennzeichneten Button den Kauf der Produkte best√§tigen. Doch Betr√ľger finden leider immer Mittel und Wege und so verlagert sich das Gesch√§ft laut Medienberichten immer mehr.

Auff√§llig wurden zum Beispiel angebliche B2B-Portale, das hei√üt solche, die sich nur an Gesch√§ftskunden wenden. Diese werben mit Schn√§ppchen zu ‚ÄěGro√ühandelspreisen‚Äú, nach denen ein iPad schon mal nur um die 50 Euro kostet, behaupten zumindest die Betreiber und sprechen von Preisen, die seri√∂s gar nicht m√∂glich sind! Trotzdem lassen sich einige Leute davon locken und melden sich bei den Portalen an, selbst wenn sie keine Gewerbetreibenden sind.

Wer die AGB liest, erf√§hrt jedoch, dass solch eine Anmeldung kostenpflichtig ist! Dies entdecken die meisten jedoch nicht und die Abofalle schnappt zu. So kann man laut Verbrauchersch√ľtzern schnell 240 Euro f√ľr ein Jahr zahlen, wobei die Mindestvertragslaufzeit 24 Monate betr√§gt. Diese Portale gibt es schon l√§nger und es laufen auch Prozesse, jedoch beobachten Experten eine Verst√§rkung seit Einf√ľhrung der Button-L√∂sung.

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