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BaFin: Bu├čgelder f├╝r Banken wegen falscher Beratungsprotokolle

cc by flickr/ IRS EIN

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Seit Anfang 2010 sind Geldinstitute dazu verpflichtet, ein Beratungsprotokoll anzufertigen, dank dessen die Kunden genau nachvollziehen k├Ânnen sollen, ob die Bank auch wirklich im Interesse des Kunden handelt. Wie bereits mehrfach berichtet, kommt es leider immer wieder vor, dass diese Protokolle absichtlich oder unabsichtlich fehlerhaft ausgestellt werden. Die Bundesfinanzaufsicht BaFin hat nun mitgeteilt genau aus diesem Grund im vergangenen Jahr Bu├čgelder gegen drei Banken verh├Ąngt zu haben.

Diese hatten jeweils eine H├Âhe von 10.000 Euro. Aktuell w├╝rden 21 ├Ąhnliche Verfahren laufen, wobei jeder Fall einzeln genau ├╝berpr├╝ft werde. Das verh├Ąngte Bu├čgeld kann maximal 50.000 Euro betragen. Kann die Bank oder Sparkasse nachweisen, dass der Versto├č durch fahrl├Ąssiges Handeln entstanden ist, reduziert sich der Betrag auf maximal 25.000 Euro und danach auf 12.500 Euro.

Seit November 2012 ├╝berpr├╝ft die BaFin nach eigenen Angaben ├╝brigens auch genauer alle Bankberater. Diese sind seitdem registriert und m├╝ssen dabei auch gewisse Mindestanforderungen wie Werdegang, Ausbildung oder auch ein gewisses Ma├č an Zuverl├Ąssigkeit belegen. Werden diese Kriterien nicht erf├╝llt, hat die BaFin die M├Âglichkeit, gegen das Geldinstitut vorzugehen.

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