Home > GeldKarte > Skimming: Vom Geldautomaten in den Handel

Skimming: Vom Geldautomaten in den Handel

cc by wikimedia/ Neitram

cc by wikimedia/ Neitram

Wie bereits vor einiger Zeit berichtet, gehen in Deutschland die sogenannten Skimming-Angriffe an Geldautomaten nach und nach zur√ľck. Dies liegt laut Experten vor allem an der Einf√ľhrung von Karten mit EMV-Chip, der von Betr√ľgern deutlich schwerer ausgesp√§ht werden kann als die bisher eingesetzten Magnetstreifen.

Doch nun scheint sich das Problem nach und nach zu verlagern. Laut der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen konzentrieren sich Betr√ľger immer mehr auf den Handel. Dort manipulieren sie die Kartenleseger√§te so, dass sie zum Teil schon beim Eingeben der PIN diese aussp√§hen. Mit einer kopierten Karte und der Nummer heben sie dann im Ausland Geld ab. Im Handel ist weitgehend noch nicht auf EMV-Karten umgestellt.

Grunds√§tzlich kann einem dies also √ľberall passieren! Wichtig ist, dass hier nun der Handel aktiv wird. Zudem raten Experten, dass Bankkunden, die sehr selten verreisen, ihre Karte f√ľr das Ausland sperren lassen oder dort auf kleine Betr√§ge beschr√§nken. So verhindert man, dass die Betr√ľger die Karte au√üerhalb von Deutschland leer r√§umen, was meist der Fall ist. Zudem sollte man nat√ľrlich bei seltsamen Abbuchungen sofort die Nummer 116 116 anrufen, seine Geldkarte dar√ľber sperren lassen und sich mit seiner Bank in Verbindung setzen.

GeldKarte , , , ,

  1. Bisher keine Kommentare
  1. Bisher keine Trackbacks