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Erneut ├ärger f├╝r Flexstrom: Versp├Ątete Jahresendabrechnungen

cc by flickr/ tetedelacourse

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Der Stromanbieter Flexstrom sorgt wieder einmal f├╝r Schlagzeilen. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat den Energieanbieter abgemahnt, da sich zahlreiche Kunden aufgrund von versp├Ąteten Jahresabrechnungen beschwert hatten. Von ÔÇ×erheblichenÔÇť Verz├Âgerungen ist die Rede.

F├╝r Grundversorger wie Stadtwerke gilt die Regelung, dass Jahresabrechnungen innerhalb von sechs Wochen nach Ende des entsprechenden Abrechnungszeitraums erstellt werden m├╝ssen. Guthaben m├╝ssen unverz├╝glich erstattet oder mit dem n├Ąchsten f├Ąlligen Abschlag verrechnet werden. In den Augen der Verbrauchersch├╝tzer gilt dies auch f├╝r neue Energieanbieter wie eben Flexstrom.

Die versp├Ąteten Jahresendabrechnungen seien ein kostenloser Kredit f├╝r das Unternehmen und w├╝rden so einen Wettbewerbsvorteil gegen├╝ber anderen Anbietern darstellen, die sich an die gesetzlichen Regelungen halten. Flexstrom weist diese Vorw├╝rfe der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen von sich. Es sei im Gegenteil eher so, dass die sp├Ąten Endabrechnungen einen Nachteil f├╝r Flextsrom darstellen w├╝rden, da h├Ąufiger Nachzahlungen von Seiten der Kunden f├Ąllig seien als, dass diese Guthaben zur├╝ckbekommen w├╝rden.

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  1. Kai
    5. M├Ąrz 2013, 19:47 | #1

    Ich warte selber schon seit Monaten auf eine R├╝ckzahlung des Guthabens von Flexstrom. Nach Mahnbescheid sollte mein Gutahben angeblich am 26.02.2013 ├╝berwisen worden sein aber bisher (05.03.2013) ist noch keine Zahlung erfolgt. Vollstreckungsbescheid ist jetzt raus! Dies allles erinnert doch sehr an den Untergang von Teldafax und Kunden sollten sich h├╝ten in Vorkasse bei diesem unseri├Âsen Unternehmen zu gehen. Schade, dass hier der Gesetzgeber nichts macht und Flexstrom mit dem Geld der Kunden ungest├Ârt Zinsen erwirtschaften kann. Dies sind betr├╝gerische Machenschaften die der Staat duldet und einzig die Verbraucherzentralen gehen gegen diese Unternehmen an.

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