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Weniger Riester-Verträge – Experten fordern dringende Reformen

cc by flickr/ 63mg_

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Seit einiger Zeit wird immer wieder Kritik an der Riester-Rente laut und auch wir haben an dieser Stelle bereits mehrfach darüber berichtet. Laut Zahlen des Bundesarbeitsministeriums, über die die „Süddeutsche Zeitung“ vor wenigen Tagen berichtet hat, geht die Anzahl der geschlossenen Riester-Verträge zum ersten Mal seit deren Einführung zurück.

Immer weniger Menschen schließen neue Verträge ab und jeder Fünfte lässt zudem seinen Vertrag ruhen. Zurückgegangen sind die Verträge in den Bereichen der Versicherungen sowie bei den staatlich geförderten Fondssparplänen. Nur die Wohn-Riester-Verträge und die Banksparpläne konnten leicht zulegen.

Laut der „Süddeutschen Zeitung“ hat das Bundesarbeitsministerium dieses Mal die Zahlen ziemlich unbemerkt auf der Website veröffentlicht, anstatt wie sonst eine Pressemitteilung herauszugeben. Als Gründe sieht man unter anderem die anhaltende Kritik an den Verträgen von Seiten der Verbraucherschützer und die Verunsicherung der Menschen aufgrund der anhaltenden Krise der Finanzmärkte. Fast alle Experten fordern inzwischen dringende Reformen bei der Riester-Rente!

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