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Karriere in der Finanz- und Versicherungsbranche

cc by flickr/ Images_of_Money

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Wer in finanziellen Dingen berĂ€t, ist ein Finanzdienstleister. Was genau gemacht wird, wird damit nicht klar definiert. Ein kurzer Blick in das Gesetz hilft weiter, da der Begriff sehr umfassend ist. Im weitesten Sinne erbringen Finanzdienstleister Dienstleistungen in finanziellen Angelegenheiten. Der Finanzdienstleister kann jede natĂŒrliche Person sein mit entsprechender Ausbildung, aber auch jede Bank.

VielfÀltige BetÀtigungsbereiche

Der § 1a des Kreditgesetzes ordnet Finanzleistungen den Dienstleistungen von Finanzdienstleistungsinstituten zu. Soweit sollte das erst mal klar sein. Es geht um Geld – meist um das Geld der BĂŒrger. Dabei legt das Gesetz nicht eindeutig fest, was ein Finanzdienstleister macht. Da die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geschĂŒtzt ist, steht sie fĂŒr eine Vielzahl von AktivitĂ€ten. Allgemein lassen sich unter dem Begriff Finanzdienstleister alle ĂŒblichen BankgeschĂ€fte einordnen. Nach dem Gesetz gehört auch die Anlagenberatung und Anlagenvermittlung dazu.
Doch in der Praxis ist das BetĂ€tigungsfeld der Finanzdienstleister weitaus grĂ¶ĂŸer und umfassender als man denkt.

Es gibt Finanzdienstleister, die durch ihre angebotenen Dienstleistungen dem Kreditwesengesetz, Investmentgesetz oder Wertpapierhandelsgesetz unterliegen. Die GeschĂ€fte und AktivitĂ€ten werden in eingeschrĂ€nkten Maßen von der Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geprĂŒft oder genehmigt. Bestimmte Finanzdienstleister unterliegen gesetzlichen Vorschriften. Zum Beispiel reguliert § 34d GewO in Verbindung mit der Versicherungsvermittlungsordnung, dass sich Versicherungsvermittler einer SachkundeprĂŒfung unterzogen haben mĂŒssen und gleichzeitig mĂŒssen sie im Vermittlerregister eingetragen sein.
Eine andere Art von Finanzdienstleistern sind nach § 34c GewO die Anlagenberater. Sie vermitteln DarlehnsvertrĂ€ge oder Investmentanteile und bedĂŒrfen der Erlaubnis der zustĂ€ndigen Behörde. Im Übrigem gilt das ebenfalls fĂŒr Finanzdienstleister, die im Versteigerungs- oder Pfandleihgewerbe tĂ€tig sind.

Insgesamt ist das Arbeitsfeld der Finanzdienstleister sehr umfangreich und interessant. Es gibt gute Jobs und Aufstiegschancen weltweit.
Ein Tipp fĂŒr den Berufseinstieg ist z.B. www.tecis-karriere.de

Karriere als Finanzdienstleister

Wer es beruflich weit bringen will, hat beste Chancen bei renommierten Unternehmen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium im Bereich Finanzen oder Versicherungen. Es gibt interessante sowie gut bezahlte Positionen in Bezug auf den Verkauf von Versicherungen und der Finanzberatung im Innen- oder Außendienst. Gefragt sind hoch motivierte und leistungsstarke Mitarbeiter mit folgenden Eigenschaften:

– KommunikationsstĂ€rke
– Überzeugungskraft
– Zielstrebigkeit
– TeamfĂ€hig
– FlexibilitĂ€t und
– Engagement

Ausgestattet mit diesen Voraussetzungen eröffnen sich viele Möglichkeiten fĂŒr eine TĂ€tigkeit im Bereich der Finanzwirtschaft.

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