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Geld & Auto: warum man auf keinen Fall an den Reifen sparen sollte

Das Auto ist das häufigste Verkehrsmittel in Deutschland. Und ein gutes Auto ist auf gute Reifen angewiesen. Trotzdem sparen viele Autofahrer an der falschen Stelle und kaufen sich Reifen minderer Qualität, ohne zu ahnen, dass sie damit ihr Leben gefährden.

Schlechte Reifen ‚Äď Was kann passieren?

Ohne eine gen√ľgend starke Bodenhaftung ‚Äď den Grip ‚Äď kann sich der Bremsweg bei einer schnellen Bremsung um bis zu 50% verl√§ngern. Das ist im Ernstfall meistens zu viel. Die Folge ist ein Unfall, im schlimmsten Falle mit Verletzten.
Auch im Sinne des eigenen Geldbeutel sollte man niemals auf minderwertige Reifen setzen. Sie nutzen sich schneller ab, haben bald nicht mehr die n√∂tige Mindesttiefe und m√ľssen ersetzt werden. Auch die falsche Gummimischung kann fatale Folgen haben. Winterreifen k√∂nnen einrei√üen, Sommerreifen sind zu hart und kosten unn√∂tig Benzin. Wurde der Reifen nicht f√ľr die Axiallast des Wagens gedacht, droht zudem ein geplatzter Reifen, was im schlimmsten Falle auch eine Besch√§digung der Radaufh√§ngung nach sich ziehen kann. Reifen wie beispielsweise die von Michelin sind hochqualitativ und haben somit wie besten Voraussetzungen auch unter Extremsituationen eine sichere Fahrsituation zu garantieren.

Woran erkennt man minderwertige Reifen?

Nicht alles was billig ist, muss auch schlecht sein. Wer beim Kauf von Reifen auf einige Dinge achtet, der kann auch preiswert gute Angebote finden. Wichtig ist das Alter der Reifen, zu erkennen an der DOT Nummer, einer vierstelligen Nummer, die auf der Außenseite angebracht ist. Sie gibt die Woche und das Jahr an, in der der Reifen hergestellt wurde. Reifen sollten spätestens aller acht Jahre ausgetauscht werden. Es besteht die Gefahr, dass die Gummimischung sonst Risse bekommt. Billigreifen sind deshalb oft so preiswert, weil sie kurz vor Ablauf dieser Frist verkauft werden.
Auch die Reifenabnutzung ist wichtig. Wer preiswert gebrauchte Reifen aus dem Internet kauft, findet oft Reifen vor, die schon fast bis auf das Mindestprofil herunter gefahren sind. Dann kommt man vielleicht noch ein Jahr davon, aber spätestens dann muss wieder neu gekauft werden. Zu Bedenken ist auch, dass der Reifenverschleiß bei sportlichem Fahrstil noch größer ist. Die Reifen sind hier noch schneller abgenutzt.
Ein gutes Kriterium ist die Profilierung. Neben dem dem groben Profil haben hochwertige Reifen noch kleinere Lamellen im Gummi. Diese kleinen Linien sorgen in ihrer Gesamtheit f√ľr eine bessere Bodenhaftung.

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