Beim Hauskauf die Wohngebäudeversicherung studieren!
Erst kürzlich wurde die Klage eines Mannes vor Gericht abgewiesen, der Schadensregulierung von seiner Versicherung wollte. In seinem Haus war in seiner Abwesenheit ein Wasserrohr geplatzt. Nun schrieb er die Versicherung an und wollte, dass der Schaden bezahlt werde. Diese lehnte aber ab und das laut den Richtern sogar mit Recht!
Der Mann hatte offenbar den Vertrag seiner Wohngebäudeversicherung nicht richtig gelesen, denn dort stand, dass im Schadensfall nur gezahlt werden, wenn die Rohre regelmäßig gereinigt würden um solchen Schäden vorzubeugen…
Daher unbedingt bei jedem Hauskauf sich genau über die Bedingungen der Wohngebäudeversicherung informieren! Diese übernimmt man meist beim Kauf gleich vom Vorbesitzer und wird daher häufig vergessen.
Doch nicht nur um für den Schadensfall gewappnet zu sein und die Bedingungen einzuhalten sollte man den Vertrag gut lesen. Eventuell gibt es auch noch eine günstigere Versicherung, zu der man wechseln kann. So kann man nicht nur sparen, sondern sich auch die für sich optimalen Bedingungen für das Eigenheim sichern.
Ohne Wohngebäudeversicherung geht es in Deutschland nicht, schon allein, da die Banken ohne sie kein Hypothekendarlehen stellen.
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