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Archiv für die Kategorie ‘Banken’

Masters in Finance an der London Business School

15. Oktober 2012

The London Business School (LBS) bietet nicht nur hochwertige Kontakte für den späteren Karriereweg innerhalb der Finanzwirtschaft sondern zählt zu einer der weltweit führenden Business Schools mit besten Bewertungen und Referenzen. Den Studierenden wird ein auf Erfolg orientiertes Umfeld mit modernsten akademischen Forschungen und funktionierendem Gemeinschaftsgefüge geboten. Die Studierenden profitieren von Netzwerken in die alle Industrie- und Aufgabenbereiche eingebunden sind. Die praxisorientierten Studiengänge , wie eben Masters in Finance, ermöglichen die Umsetzung des erlernten Fachwissens direkt bei Eintritt in die berufliche Finanzwelt.

Sie wissen in welche Richtung es gehen soll, dann werden Sie aus den Bereichen der Executive Studiengänge unter Corporate Finance Studiengang Portfolio, Investmentmanagement als Studiengang am Abend, Masterclass in Private Equity oder Financing the Entrepreneurial Business die richtige Wahl treffen. Seit 2012 wird von der LBS auch Projekt Finance and Strategic Investment Management angeboten. Das Angebot an Studiengängen basiert auf dualen Schwerpunkten in Abstimmung zwischen Forschung und Relevanz in der Praxis/Arbeitswelt. Regelmäßige Netzwerktreffen der Lehrenden mit Unternehmern und Regierungsämtern sowie Finanzinstitutionen sind ein Garant für Lehre auf höchstem Niveau und dafür, dass bestehende Kontakte intensiviert und neue aufgebaut werden. Die einzelnen Fakultäten betreiben darüber hinaus eine intensive Netzwerkpflege zu Firmen, karitativen Einrichtungen und natürlich Einrichtungen des öffentlichen Rechts.
Detaillierte Informationen erhalten Sie unter:

Dass ein renomiertes Institut wie die LBS mit Interviews bedacht wird aber diese auch selber gibt ist ein Teil des öffentlichen Lebens auch einer Business School. Die vier bekanntesten Dozenten der LBS sind Dick Brealey, Francesca Cornelly, Julian Franks und Stephen Schaefer. Sie gaben ein solches Interview zu den Themen: Die Ursache der Finanzkrise, welche sind die Lehren die aus der Krise gezogen werden können, haben wir genug getan um eine weitere Krise zu verhindern, was bedeutet es heute Finance zu studieren und was denken die Mitarbeiter der Fakultät über die Zukunft von Finance.
Das Interview finden Sie unter: http://bsr.london.edu/lbsarticle/615/index.html?utm_source=EBUZ&utm_medium=SM&utm_campaign=FL_FIN_EBUZ_SM_ART

Mr. Brealey sagt in dem Interview dass viel mehr über die Regulierung der Banken und die erforderliche Liquidität zu lernen ist. Für Miss Cornelly kam die Krise zustande weil die Leute sich fälschlicherweise auf die empirische Evidenz verlassen haben. Mr. Franks fragt sich warum es alle 15-20 Jahre eine Finanzkrise gibt und sagt dass man sich nicht auf das zurückliegende institutionelle Gedächtnis verlassen kann und in der Zukunft dafür sorgen soll, dass die Steuerzahler weniger den Non-Core-Aktivitäten ausgesetzt sind. Mr. Schaefer schließlich sagt: "Endlich ist das Finanzwesen erwachsen geworden." Damit meint er dass früher Aussagen und Handlungen mit Überzeugung getätigt wurden die aber kontrafaktisch waren. Heute lernt man in Finance nicht nur konzeptionell zu denken sondern auch Konzepte am Markt umzusetzen. Viele Studieninteressenten sind der Meinung dass ein solch hochwertiges Studium nicht zu finanzieren ist. Verschiedene Finanzierungsprogramme der LBS und von „sponsored employees“ wie The Boston Consulting Group, Credit Suisse, Mckinsey & Company, The Royal Bank of Scotland, The Bank of Japan, UBS, HSBC, Nomura und Rio Tinto* helfen Ihren Traum vom Studium Wirklichkeit werden lassen. Ein Studium an der LBS ist eine Entscheidung für eine erfolgreiche Zukunft.

* Quelltext: http://www.london.edu/programmes/mif/sponsoringorganisations.html

 

  


 

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Senioren oft Opfer von Falschberatungen

2. Oktober 2012
cc by flickr/ ninette_luz

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Das Bild vom Bankbeamten des Vertrauens ist schon lange ├╝berholt. Banker sind heutzutage meist Verk├Ąufer, die Produkte an den Mann bringen wollen. Dies sollten Kunden in jedem Bankgespr├Ąch im Hinterkopf haben. Doch besonders ├Ąltere Menschen haben leider immer noch ein anderes Bild von Bankberatern im Kopf. So weisen aktuell Verbrauchersch├╝tzer darauf hin, dass Senioren h├Ąufiger Opfer von Falschberatungen sind und mahnen daher zur Vorsicht.

Viele der folgenden Tipps gelten dabei nicht nur f├╝r Senioren, sondern generell f├╝r Bankkunden: Zun├Ąchst einmal geht man am besten nie alleine zu einer Beratung, sondern nimmt sich immer einen kritischen Zeugen mit. Bereits im Vorfeld macht man sich Gedanken ├╝ber die genauen pers├Ânlichen Anlageziele. M├Âchte man zum Beispiel einfach seine Rente aufbessern, hat man ein konkretes Finanzierungsziel oder geht es nur darum f├╝r die Enkel zu sparen?

Auf diese genauen W├╝nsche sollte der Berater eingehen und sie zudem detailliert im Beratungsprotokoll festhalten. Dieses sollten Kunden nie selbst unterschreiben, da sie sonst keine Chance mehr haben im Nachhinein gegen eine eventuelle Fehlberatung vorzugehen. Von risikoreichen Anlageformen l├Ąsst man am besten die Finger. In Aktien und Co. sollte man nur einsteigen, wenn man sich in dem Gebiet ein wenig auskennt und vor allem eine Summe ├╝brig hat, bei der auch m├Âgliche Verluste nicht stark weh tun. Ansonsten sind laut Verbrauchersch├╝tzern immer noch Anlageformen wie Tagesgeld, Festgeld oder Sparbriefe am sichersten. Nat├╝rlich macht ab einem gewissen Alter auch eine lange Laufzeit von zum Beispiel 20 Jahren normalerweise keinen Sinn mehr.

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Sparkasse plant B├╝rgerkonto f├╝r jedermann

27. September 2012
cc by flickr/ loop_oh

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Ohne Girokonto ist es heutzutage ziemlich schwer am regul├Ąren Leben teilzunehmen. Von der Miete ├╝ber die Energiekosten bis hin zum Onlineshopping, alles muss in der Regel ├╝ber ein Konto laufen. Doch leider sind in Deutschland immer noch Hunderttausende Menschen aufgrund von ├ťberschuldung ohne ein eigenes Girokonto. Bei vielen Geldinstituten ist es f├╝r sie nach wie vor sehr schwer eines zu er├Âffnen. Es gibt zwar einige Jedermann-Konten, doch diese sind oft auch nicht die beste L├Âsung.

Die Sparkasse hat nun gro├č angek├╝ndigt, dies ├Ąndern zu wollen und m├Âchte in Zukunft ein sogenannte B├╝rgerkonto einf├╝hren, das jeder nutzen kann. Dabei handelt es sich um ein Guthaben-Konto, das zum Beispiel f├╝r ├ťberweisungen oder Zahlungen mit ec-Karte gedacht ist. Die Geb├╝hren f├╝r dieses B├╝rgerkonto sollen sich zudem nicht von denen eines normalen Kontos mit ├ťberziehungsm├Âglichkeit unterscheiden.

Ein wichtiger Punkt f├╝r so manch einen, k├Ânnte zudem die Zusage der Sparkassen sein, entsprechende Schlichterspr├╝che zu diesem neuen Konto anzuerkennen, was leider bei anderen Jedermann-Konten oft nicht der Fall ist. Ob die Sparkassen damit wirklich einen guten Schritt tun, wird sich in der Praxis zeigen, jedenfalls folgen sie damit als eines der ersten Institute der seit langem vorherrschenden Kritik von Politik und Verbrauchersch├╝tzern, die immer wieder die Kreditwirtschaft f├╝r ihre z├Âgerlichen Angebote f├╝r jedermann ger├╝gt haben.

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L├Ąngst vergessenes Sparbuch: Keine Verj├Ąhrung

24. September 2012
cc by flickr/ gillyberlin

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Von folgendem Szenario tr├Ąumen wohl die meisten: Man findet ein Sparbuch mit einem beachtlichen Guthaben, das irgendwie verloren wurde oder in Vergessenheit geraten ist. In solch einem Fall hat man fast immer ein Anrecht auf Auszahlung. Dies geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt hervor.

Konkret ging es dabei um einen Mann, der im Erbe seines verstorbenen Vaters 2007 ein Sparbuch entdeckte, auf dem seit dem Jahr 1959 nichts mehr passiert war und das ein Guthaben von 106.000 DM aufwies. Der gl├╝ckliche Erbe ging daraufhin sofort zur Bank, doch diese weigerte sich die Echtheit des Dokuments anzuerkennen.

Der Fall landete vor Gericht und die Richter entschieden am Ende zugunsten des Mannes, nachdem ein Gutachter keinen Zweifel an der Echtheit des Sparbuchs hatte. Ob eine solche Beweisurkunde echt sei oder nicht, liege im Verantwortungsbereich der Bank. Entsprechende Unterlagen m├╝ssten aufbewahrt und vorgelegt werden, selbst wenn die handelsrechtlichen Aufbewahrungsfristen bereits abgelaufen seien. Zudem k├Ânnten Unterschriften von damaligen Mitarbeitern nicht einfach bestritten werden. Weder der Anspruch auf Auskunft noch die Sparbuchforderung seien dar├╝berhinaus verj├Ąhrt.

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Falsche ├ťberweisung: Banken verlangen satte Geb├╝hren f├╝r R├╝ckbuchung

13. September 2012
cc by flickr/ micora

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Bei all den unterschiedlichen Zahlenkombinationen, die wir alle im Kopf haben, kann es schon mal zu Drehern oder Verwechslungen kommen. Dies kann nat├╝rlich auch bei einer ├ťberweisung passieren. Kurz nicht aufgepasst und das Geld landet auf einem falschen Konto. Seit dem Jahr 2009 sind Banken nicht mehr verpflichtet Kontonummern auf ihre Richtigkeit zu pr├╝fen und m├╝ssen falsch ├╝berwiesene Betr├Ąge auch nicht zur├╝ckholen. Verbrauchersch├╝tzer monieren dabei nun teils sehr hohe Geb├╝hren.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat in NRW stichprobenartig 14 Geldinstitute untersucht, darunter Genossenschafts- und Gesch├Ąftsbanken, Sparkassen sowie Direktbanken im Internet. Auch wenn sie nicht dazu verpflichtet sind, so bieten eigentlich alle Banken den R├╝ckhol-Service bei falschen ├ťberweisungen an. Jedoch verlangen einige daf├╝r laut den Verbrauchersch├╝tzern sehr hohe Geb├╝hren von teilweise bis zu 45 Euro. Einige bestanden sogar auf der Geb├╝hr, obwohl das falsch ├╝berwiesene Geld gar nicht mehr zur├╝ckgeholt werden konnte.

Generell raten die Verbrauchersch├╝tzer dazu, sofort nach einer ├ťberweisung noch einmal alle Daten zu ├╝berpr├╝fen und bei einem Fehler sofort aktiv zu werden. Am unproblematischsten ist die R├╝ckholung f├╝r eine Bank n├Ąmlich bevor das Geld auf dem anderen Konto eingetroffen ist. Die kann je nach Geldinstitut innerhalb von drei bis 24 Stunden geschehen. Bei ├ťberweisungen zwischen Konten, die bei der gleichen Bank sind, gehe dies sogar noch schneller.

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