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Archiv für die Kategorie ‘GeldKarte’

Vodafone B2B Hub – Jetzt mehr ĂŒber die Zukunft erfahren

17. Juni 2014
Vodafone B2B

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Gesponserter Artikel

VerĂ€nderungen sind Bestandteil des tĂ€glichen Lebens. Ob Individuum oder Großunternehmen, jeder und jede ist von ihnen betroffen. Jedoch kann man als einzelner Mensch schneller auf sie reagieren als ein gesamter Konzern. Ready Business und Social Hub lauten hingegen der Begriff fĂŒr jene Unternehmen, die bereit fĂŒr die Zukunft sind, das heißt, sie sind bereit, auf sĂ€mtliche VerĂ€nderungen schnell und vor allem mit vollem Selbstvertrauen zu reagieren. Vodafone unterstĂŒtzt diese zukunftsbereiten Unternehmen, indem es innovative Lösungen fĂŒr den Wettbewerb am Markt anbietet. Diese ReadyBusiness Lösungen verhelfen durch ihre Vielzahl an Möglichkeiten (Clouds, Machine-toMachine, Unified Communications, Connectivity und Security) den „bereiten Unternehmen“ einen Weg in ihre Zukunft zu bahnen.

„Ready Business“ ist aber mehr als nur eine bloße Bezeichnung fĂŒr Unternehmen. So trĂ€gt eine Kampagne von Vodafone Deutschland dieses einprĂ€gende Motto. Angesprochen sollen sich sĂ€mtliche GeschĂ€ftskunden fĂŒhlen, da der Fokus auf innovative Business-Lösungen gelegt wird. Kunden wie Airberlin, Securitas oder die Deutsche Post arbeiten bereits mit den Strategien des Telekommunikationskonzerns. Eine eigene Plattform fĂŒr unternehmensweites Austauschen steht besonders im Mittelpunkt dieser Kampagne. Über das Open Innovation Forum können sich sĂ€mtliche Unternehmen ĂŒber aktuelle Trends und Themen wie etwa 3-D Printing, Smart City online oder Wearable Technologies & Surrounding Interface austauschen. Dieses Forum fĂŒhrt hauptsĂ€chlich dazu, dass eine Industrie und Kompetenz ĂŒbergreifende Zusammenarbeit stets ermöglicht wird.

Betrieben wird diese 360° Kampagne schon seit geraumer Zeit. Doch erst durch die Weltmesse CeBIT 2014 erhöhte sich ihr Bekanntheitsgrad enorm. Vor Ort wurde die Kampagne vielfach angepriesen und u.a. am twitternden Messestand gezeigt. Zentraler Bestandteil der Kampagne ist ein Social Media Hub, auf den Anzeigen, Plakate und Online-Banner verlinkt werden. Diese breite Palette an Werbeutensilien soll dazu fĂŒhren, B2B Kunden noch stĂ€rker zu informieren und zu vernetzen. Der Hub selbst bedient sich weitlĂ€ufigen, unterschiedlichen Themen. So gehören neben allgemeinen digitalen B2B Trends Messen wie die CeBIT 2014, Vodafone Kooperationen und digitale Innovationen zum Inhalt des Hubs. SĂ€mtliche B2B Kunden können sich ihr eigenes Paket zum Thema „Ready Business“ ĂŒber diesen Hub schnĂŒren und sind somit nicht an strenge Richtlinien gebunden. Videos, Tweets, Artikel und PrĂ€sentationen stehen zur Auswahl, um die gewĂŒnschten Informationen zu veröffentlichen. Falls erwĂŒnscht kann auch ein ĂŒbersichtliches RSS integriert werden, welches hilft, diese Infos jederzeit zu abonnieren.

Ob Privat- oder GeschĂ€ftskunde, beide können sich den Dienstleistungen von Vodafone Deutschland mit Heimatsitz in DĂŒsseldorf ohne Probleme bedienen. Dabei kann garantiert werden, dass der Telekommunikationsanbieter sĂ€mtliche Bereiche rund um Mobilfunk, Festnetztelefonie, Breitband-Internet und Datendienste in seinem Programm zusammenfasst.

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Girokarte: Magnetstreifen wird ab Ende Februar endgĂŒltig durch Chip ersetzt

8. Februar 2013
Quelle: Wikimedia

Quelle: Wikimedia

Seit einiger Zeit ist bereits klar, dass der Magnetstreifen auf Girokarten nicht mehr besonders sicher ist und damit langsam auslaufen wird. Daher stellen die Geldinstitute auf Karten mit Chip um. Ende Februar 2013 lÀuft hier nun die Frist aus und die Umstellung wird vollstÀndig vollzogen.

Die Geldautomaten seien bereits bis zum vergangenen Herbst umgerĂŒstet worden und auch die Terminals fĂŒr Kartenzahlungen im Handel wĂŒrden ĂŒber solch eine Technik verfĂŒgen. Da inzwischen auch alle Bankkunden eine solche Karte mit Chip haben sollten, werden die Verbraucher von den Änderungen also kaum bewusst etwas merken.

Der EMV-Chip gilt als deutlich sicherer als der Magnetstreifen, da BetrĂŒger die gespeicherten Daten nicht wie bei den Magnetstreifen abgreifen und damit Kopien anfertigen können. Beim Zahlen mit Karten wird nicht nur die Karte auf Echtheit geprĂŒft, sondern auch mit der PIN die Berechtigung des Kartennutzers. Zudem wird der Kontostand via Internet abgefragt, was vor allem den HĂ€ndlern mehr Sicherheiten bietet. Die Umstellung in Deutschland auf den Chip wird aktuell fĂŒr Kartenzahlungen mit PIN und Geldabheben am Automaten gelten. Lastschriften mit Unterschrift laufen weiter ĂŒber den Magnetstreifen, so dass dieser doch noch nicht vollkommen ausgedient hat.

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Skimming: Vom Geldautomaten in den Handel

30. Januar 2013
cc by wikimedia/ Neitram

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Wie bereits vor einiger Zeit berichtet, gehen in Deutschland die sogenannten Skimming-Angriffe an Geldautomaten nach und nach zurĂŒck. Dies liegt laut Experten vor allem an der EinfĂŒhrung von Karten mit EMV-Chip, der von BetrĂŒgern deutlich schwerer ausgespĂ€ht werden kann als die bisher eingesetzten Magnetstreifen.

Doch nun scheint sich das Problem nach und nach zu verlagern. Laut der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen konzentrieren sich BetrĂŒger immer mehr auf den Handel. Dort manipulieren sie die KartenlesegerĂ€te so, dass sie zum Teil schon beim Eingeben der PIN diese ausspĂ€hen. Mit einer kopierten Karte und der Nummer heben sie dann im Ausland Geld ab. Im Handel ist weitgehend noch nicht auf EMV-Karten umgestellt.

GrundsĂ€tzlich kann einem dies also ĂŒberall passieren! Wichtig ist, dass hier nun der Handel aktiv wird. Zudem raten Experten, dass Bankkunden, die sehr selten verreisen, ihre Karte fĂŒr das Ausland sperren lassen oder dort auf kleine BetrĂ€ge beschrĂ€nken. So verhindert man, dass die BetrĂŒger die Karte außerhalb von Deutschland leer rĂ€umen, was meist der Fall ist. Zudem sollte man natĂŒrlich bei seltsamen Abbuchungen sofort die Nummer 116 116 anrufen, seine Geldkarte darĂŒber sperren lassen und sich mit seiner Bank in Verbindung setzen.

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Missbrauch von Kreditkarten: Bank in der Beweispflicht

25. September 2012
cc by flickr/ MoneyBlogNewz

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Wohl fast jeder Besitzer einer ec- oder einer Kreditkarte ist sich der Risiken eines Missbrauchs inzwischen absolut bewusst. Leider kann dies immer mal passieren. VerhĂ€lt man sich richtig, so erstattet einem die Bank oder der Kreditkarten-Anbieter das Geld normalerweise anstandslos zurĂŒck. Doch wie sieht dies bei echten HĂ€rtefĂ€llen aus?

Laut einem Urteil des Amtsgerichts MĂŒnchen ist die Bank stets in der Beweispflicht. Das heißt sie muss genau darlegen, dass der Kunde selbst fĂŒr den Missbrauch verantwortlich ist oder die angeblich falschen Abbuchungen selbst vom Kartenbesitzer getĂ€tigt wurden. Kann die Bank dies nicht beweisen, so muss sie die BetrĂ€ge erstatten.

In dem konkreten Fall ging es um eine Frau, die mit ihrer Bank einen MasterCard-Vertrag abgeschlossen hatte. Nach kurzer Zeit stellte sie fest, dass von ihrem Konto BetrĂ€ge abgebucht wurden, fĂŒr die sie selbst nicht verantwortlich war. Sie ließ die Karte sperren, bekam die BetrĂ€ge von der Bank zurĂŒck und beantragte eine neue Karte. Zudem ließ sie ihren Computer auf Viren ĂŒberprĂŒfen. Doch auch bei der zweiten Karte gingen die falschen Abbuchungen weiter. Die Kundin erhielt eine dritte Karte und als auch hier die fehlerhaften Abbuchungen nicht aufhörten, weigerte sich die Bank die vollen BetrĂ€ge zu erstatten.

Das Institut verdĂ€chtigte nun die Kundin selbst und zahlte lediglich rund 57 Euro zurĂŒck. Auf den restlichen ĂŒber 700 Euro blieb die Frau sitzen und klagte daraufhin. Am Ende gaben ihr die Richter Recht, denn die Bank konnte nicht genau beweisen, dass die Kundin fĂŒr die falschen Abbuchungen verantwortlich war.

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ec-Karte: Magnetstreifen geht, Chip kommt

31. August 2012
cc by wikimedia/ Caronna

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Bereits seit einigen Jahren zeichnet sich das Ende des Magnetstreifen bei deutschen ec-Karten ab, spĂ€testens ab 2013 soll dieser Schritt nun endgĂŒltig vollzogen werden. Sparkassen und Banken teilten mit, dass sie in Zukunft nur noch Karten mit einem Chip ausgeben werden.

Das bedeutet, dass die SicherheitsprĂŒfung nur noch ĂŒber den Chip lĂ€uft, der alle relevanten Daten enthĂ€lt. Laut den Banken und Sparkassen soll dies sicherer sein als das Verfahren mit dem Magnetstreifen. Letzterer werde nur noch fĂŒr Zahlungen im Ausland, wie zum Beispiel in den USA, gebraucht.

Die Sparkassen wollen noch in diesem Jahr die neuen Karten an sieben Millionen Kunden verschicken. Die Banken werden dann im kommenden Jahr nachziehen. Das heißt fĂŒr HĂ€ndler, dass sie unbedingt ein Update vornehmen beziehungsweise ihre Zahlungsweise komplett umstellen mĂŒssen, denn das Lastschriftverfahren mit Unterschrift funktioniert dann nicht mehr. Experten gehen davon aus, dass diese Umstellung bis Ende des Jahres geschafft sein dĂŒrfte. VerbraucherschĂŒtzer raten den Sparkassen-Kunden daher die neue ec-Karte erst im Dezember 2012 einzusetzen um keine Probleme zu bekommen.

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